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Gemeinsame Vergangenheit

Der Dschungel ließ ein Paradies vermuten, doch lauerten überall Gefahren auch konnte man rasch verloren gehen oder man trifft wie so oft auf merkwürdige Dinge, die man kaum glauben mag dennoch ist alles real hier an einen Ort wie diesen mitten auf einem Plateau im Südamerika.

Wie in letzter Zeit, war es ein ruhiger sonniger Tag man hörte oder traf kaum auf Dinosaurier oder anderen ungebetenen Besuch.
Roxton und Marguerite waren an so einen herrlichen Tag auf Kräuter suche gegangen im Auftrag von Challenger.
Roxton blieb plötzlich stehen als er eine eigenartige Wand sah.
,,Hey Marguerite schau mal ?’’ er deutete auf die Wand.
,,Aber da stand doch noch nie eine Wand und das da hinten war auch noch nie da.’’
Sie ging mit ihm näher ran um sich das etwas genauer anzuschauen.
,,Hier steht was geschrieben, vielleicht kannst du es ja lesen?’’ er zeigte ihr die Stelle.
Marguerite sah sich die Schriftzeichen genauer an.
,,Also da steht gemeinsame Vergangenheit, die längst vergessen ist.’’
Als sie dies laut vorlas, öffnete sich die Wand und ein dunkler Gang führte ins innere hinein.
,,Siehst du das auch?’’ fragte Roxton immer noch verblüfft.
,,Ja, sollen wir rein gehen?’’
,,Ich weiß nicht aber ich halte das für keine gute Idee vielleicht ist das ja eine Falle.’’ Sagte er ein wenig besorgt aber anscheinend zog es Marguerite gerade zu in dieses innere hinein zu gehen.
,,Ach komm schon. Wir können doch mal kurz reinschauen.’’ Aber ohne auf eine Antwort zu warten zog er ihn schon an der Hand hinter sich her.
,,Hey nun mach doch mal nicht so schnell. Wir sollten aufpassen wo wir hintreten.’’ Warnte er sie.
,,Ja, Ja.’’ Gab sie schnell und uninteressiert von sich.
,,Schau mal da vorne ist ein Licht.’’ Sagte Roxton ein wenig erleichtert.
Desto näher sie gingen, desto heller wurde das Licht.
,,John kannst du noch was sehen?’’ sie hielt jetzt ganz feste seine Hand.
,,Ich glaube da vorne ist was, dass sieht aus wie eine Tür!’’
Sie gingen auf die Tür zu und hielten dafür.
,,Sollen wir da wirklich durch?’’ gab sie ein wenig ängstlich von sich.
,,Na jetzt sind wir einmal hier da wir d uns jetzt doch keine Tür dran hindern, also komm schon ich pass doch auf dich auf.’’
Sie gingen gemeinsam Hand in Hand durch die Tür und wieder wurden sie von diesem hellen Licht geblendet. Das Licht verschwand von einer Sekunde zur anderen und man konnte jetzt wesentlich mehr sehen als zuvor.
Was sie sahen war nicht mal was schlechtes. Es war ein Großer Garten zu sehen, in der Mitte des Gartens stand ein großer Brunnen worauf 2 Kinder saßen.
,,Hey das kenne ich doch.’’ Riefen beide zur gleichen Zeit.
Beide schauten sich verwundert an.
,,Warst du hier schon mal?’’ fragte Marguerite ihm.
,,Ja, dieser Garten ist ganz in der Nähe meines Anwesens. Als Kind war ich öfters hier und spielte.’’
,,Ich war auch früher als kleines Kind hier.’’ Gab Marguerite nachdenklich von sich.
,,Ach ja, vielleicht sind wir ja uns früher schon mal begegnet.’’ Gab er mit einen lächeln von sich.
,,Ja das wäre möglich.’’
,,Los wir gehen mal zu den beiden.’’ Und deutete auf die 2 Kinder die man von weiten schlecht erkannte.
Als sie näher zu den Kindern gingen und nur wenige Meter vor ihnen stehen blieb, schienen die Kinder sie nicht zu bemerken.
Aber Marguerite stockte der Atem als sie erkannte wer das kleine Mädchen war was da sitz und weint. Roxton bemerkte dies.
,,Was ist denn auf einmal los mit dir?’’
,,Das ...das Mädchen da, dass bin ich.’’
,,Ach ja, soll ich dir was sagen, ich bin mir jetzt sicher das wir uns früher schon kannten.’’
,,Wie kommst du da drauf?’’ sie begriff momentan nicht was er meinte.
,,Na ja, der Junge da, dass bin ich.’’
,,WAS!’’ gab Marguerite sichtlich geschockt von sich.
,,Hörst du das auch, ich glaube ich verstehe was die beiden da reden..’’
Beide waren abrupt still und hörten zu, denn beide konnten sich daran nur noch schlecht erinnern.

,,Hey, warum weinst du denn?’’ fragte der kleine John Marguerite.
,,Ich weine nicht und jetzt lass mich alleine.’’ Sagte Marguerite traurig zurück.
,,Jetzt sag doch was los ist. Ich will dir doch nur helfen.’’
,,Du kannst mir nicht helfen, niemand kann das.’’ Sie fing an zu schluchzen
,,Und wieso nicht?’’ fragte er sie weiter.
,,Weil ich böse bin, deswegen haben mich meine Eltern auch alleine gelassen.’’
,,Hey du bist doch nicht böse, wer sagt den so was zu einen kleinen Mädchen.’’
,,Alle sagen das, deswegen haben mich meine Eltern auch im Klosterinternat abgegeben.’’ Sie weinte jetzt noch mehr, man verstand sie kaum noch.
,,Wenn sie so was zu dir sagen dann lügen diese Personen.’’
,,Woher willst du das wissen du kennst mich doch gar nicht.’’
,,Ich weiß es einfach außerdem weinen böse Menschen nicht.’’ Versuchte er sie aufzumuntern.
,,Meinst du das ernst?’’ sie hörte auf zu weinen und sah ihn an.
,,Klar mein ich das ernst.’’ Gab John mit einem lächeln von sich.
,,Danke.’’ Gab sie mit einen kleinen lächeln zurück.
,,Kein Problem. So jetzt sag mal wie du eigentlich heißt?’’
,,Ich heiße Marguerite.’’
,,Hi Marguerite, ich bin John.’’ Er stand auf und verbeugte sich höflich vor ihr und lächelte sie darauf mit einem breiten Grinsen an worauf ihr lächeln auch größer wurde.
,,Und wo wohnst du, denn ich habe dich hier noch nie gesehen?’’
,,Ich wohne etwas weiter weg, hier in der nähe ist das Internat Gott sei dank nicht.’’
,,Musst du da nicht langsam wieder zurück?’’ fragte er sie.
,,Nein ich bin dort abgehauen.’’ Gab sie gleichgültig von sich.
,,Was aber so was kannst du doch nicht machen.’’
,,Mich würde da sowieso keiner vermissen, die sind doch froh wenn ich weg bin.’’
John erinnerte sich an ihre Worte als sie sagte wie gemein dort alle wären.
,,Und wo wohnst du jetzt?’’
,,Mal hier mal da.’’
,,Willst du vielleicht mit zu mir, ich wohne gleich hier in der Nähe auf den Avberry Gelände?’’
,,Haben deine Eltern denn nichts dagegen?’’ fragte sie unsicher.
,,Ich muss es ihnen ja nicht sagen, das Gelände ist groß da findet dich niemand, außerdem habe ich ein Baumhaus dort können wir hin.’’ Versuchte er sie umzustimmen.
,,Na gut, wenn du meinst.’’
,,Klasse, warte kurz hier ich hole nur schnell Mr. Robinson.’’ Sagte voller Freude.
,,Wer ist Mr. Robinson?’’ fragte sie ihn verwundert.
,,Das ist mein Pony.’’
Und schon rannte John Richtung ende des Gartens wo er sein Pony festgebunden hatte. Nun machte er es los und ritt schnell wieder zu Marguerite.
Als er am Brunnen war reichte er Marguerite die Hand damit sie aufsteigen konnte.
,,Na los steig auf ,Mr. Robinson tut dir nichts.’’
Sie zögerte kurz, reichte ihm dann aber doch noch die Hand und half ihr aufs Pony.

Gemeinsam ritten sie zum Avberry Gelände und hielten vor dem großen Baumhaus, dass etwas weiter vom Haus entfernt war.
Dort angekommen stieg John zu erst vom Pony und half Marguerite dann runter.
Marguerite stieg am Baumhaus die Leiter nach oben dicht von ihr gefolgt kletterte John hinterher.
Marguerite staunte nicht schlecht. Sie hätte nicht erwartet das es hier so schön aussieht, fasst wie in einem richtigen Haus.
,,Wow das sieht ja toll aus.’’ Sie schaute sich noch ein wenig um bevor sie sich in eine Sitzecke setzte .
,,Ich weiß habe ich ja auch eingerichtet.’’ Selbstsicher lächelte er sie an.
,,Meinst du nicht das dir da jemand geholfen hat?’’ sie glaubte ihm nicht ganz.
,,Nein das habe ich alles selber gemacht.’’ Und hoffte das sie das glaubte.
,,Ja sicher doch.’’
,,Ist ja gut mein Vater und mein Bruder haben mir geholfen besser gesagt gehörte das Baumhaus meinem Bruder aber der ist dafür zu alt.’’ Gab er zu.
,,Du hast einen Bruder?’’
,,Ja er heißt William.’’

Plötzlich knurrte Marguerites Namen und John musste lachen.
,,Hast du Hunger?’’
,,Um ehrlich zu sein, ja sogar schrecklichen Hunger.’’ Ihr war das ein wenig peinlich und errötete ein wenig.
,,Dann warte kurz hier. Ich geh schnell und hole was.’’
,,Ja gut.’’
John ging wieder die Leiter runter und band Mr. Robinson los und ritt schnell zum Haus. Dort angekommen rief er nach dem Butler und hielt die leinen Fest.
,,James?’’ rief John
,,Ja, sie wünschen?’’ fragte der Butler.
,,Können sie bitte Mr. Robinson in den Stall bringen?’’
,,Ja aber sicher.’’ Er nahm das Pony und brachte es in den Stall.
John ging in die Küche und suchte nach einen Korb.
,,Hey John was suchst du denn?’’ sein Bruder William stand plötzlich in der Küche.
,,Ähm, ich suche einen Korb.’’
,,Wozu brachst du den denn?’’
,,Na ich will ein bisschen was zu essen einpacken.’’
,,Und warum.’’ Fragte er ihn weiter.
,,Man kannst du nerven, weil ich im Baumhaus heute schlafen will und da brach ich halt was zu essen.’’ Gab er genervt von sich.

,,Seit wann schläfst du wieder im Baumhaus?’’
,,Das kann dir doch egal sein.’’ Gab John trotzig von sich.
,,Aha verheimlichst mir also was, soll ich etwa zu Mutter gehen?’’ drohte William.
,,Ich verheimliche nichts.’’
,,Och sag doch, denkst du ich weiss nicht, dass du vorhin nicht alleine lang geritten bist.’’
,,Was, du hast uns gesehen?’’
,,Ja natürlich also sag wer ist sie?’’
,,Aber wehe du sagst jemanden was. Ich habe sie vorhin am Brunnen im großen Garten getroffen. Sie weinte na ja wir haben uns halt unterhalten und da sie vom Internat abgehauen ist, schläft sie heute im Baumhaus.’’ Erzählte er William alles so kurz wie möglich.
,,Aha aber seit wann bist du denn so freundlich zu anderen sonst ärgerst du doch jeden?’’ scherzte William.
,,Du wirst es mir Wahrscheinlich nicht glauben aber bei ihr hat ich so ein angenehmes warmes Gefühl im Bauch und ich mochte sie vom ersten Moment an als ich sie sah.’’
,,Du hast recht ich glaub nicht.’’ William musste laut lachen.
,,Hör auf zu lachen, was ist denn so lustig?’’
,,Nichts, ich freue mich bloß, dass mein kleiner Bruder verliebt ist.’’
,,Ich bin nicht verliebt.’’
Sauer wendete er sich von William ab und suchte weiter nach dem Korb. Als er endlich einen fand, fühlte er ihn mit essen und trinken und ging ohne noch ein Wort zu sagen raus aus die Küche. William stand noch regungslos in der Küche, musste aber dann doch wieder lachen und verliess ebenfalls die Küche.

Bevor John zum Baumhaus zurück ging, holte er noch schnell ein paar Decken damit es Nachts nicht zu kalt wird.
An der Tür hielt er noch mal kurz an.
,,Mama, ich schlafe heute im Baumhaus.’’ Rief er durchs Haus.
,,Ist okay, Schatz aber zieh dich warm an.’’ Rief sie zurück.
,,Ja geht klar.’’ Und schon verschwand aus dem Haus und rannte zurück zum Baumhaus. Er kletterte wieder die Leiter hinauf und oben angekommen sah er wie sie schon unruhig wartete.
,,Da bist du ja wieder, hat aber lange gedauert?’’
,,Ja tut mir leid mein Bruder kam dazwischen.’’
,,Weiß er das ich hier bin?’’
,,Ja, er hat uns vorhin gesehen aber keine Angst er wird nicht sagen.’’

,,Na hoffentlich hast du recht.’’
,,Natürlich, ich habe immer recht.’’ Gab er stolz von sich.
Marguerites Magen knurrte wieder.
,,Oh hab ich ja fast vergessen, hier der ganze Korb ist voll mit essen und trinken und ich habe ein paar Decken mitgebracht.’’
Er holte das essen aus dem Korb und stellte alles auf den kleinen Tisch.
,,So jetzt lass uns erst mal essen.’’ Sagte John.
Beide setzten sich und begannen zu essen.
,,Man bin ich voll, ich habe noch nie so viel gegessen.’’ Sagte Marguerite
,,Nicht kriegst du im Internat nicht so viel zu essen?’’ fragte er vorsichtig.
,,Nein und wenn ich böse war, bekam ich meistens kein Abendbrot.’’
,,Das ist ja schrecklich.’’
,,Man gewöhnt sich dran.’’
,,Trotzdem dürfen die so was nicht machen.’’
,,Ist doch jetzt auch egal, lass uns nicht weiter darüber reden.’’ Bat sie ihm.
,,In Ordnung.’’ Er sah das sie das sehr mitnahm darüber zu reden.
,,Ich wollt mich noch mal bedanken fürs essen und das ich hier schlafen kann, und am allermeisten danke ich dir, dass du so nett zu mir bist.’’
,,Das hab ich doch gerne gemacht, außerdem mag ich dich sehr.’’
,,Was?’’ fragte sie völlig fassungslos.
,,Ich mag dich, hier dass ist für dich.’’ Er gab ihr eine schöne Halskette.
,,Wow die ist wirklich schön, darf ich die wirklich behalten?’’
,,Ja natürlich, komm ich mach sie dir drum.’’
Er nahm die Kette und band sie vorsichtig um ihren Hals.
Als Dankeschön wollte sie ihm eine Kuss auf die Wange geben aber er drehte sich plötzlich und so trafen ihre Lippen die seine. Es war ein langer Kuss und als sie wieder von einander lösten grinste John übers ganze Gesicht, Marguerite an diese sah verlegen zu Boden.
,,Wow das war mein erster Kuss.’’ Sagte John überglücklich und schenkte Marguerite ein lächeln.
,,Hey hab ich was falsches gesagt?’’ fragte John.
,,Nein, aber du bist der erste der so nett zu mir ist und der gesagt hat das er mich mag.’’ Ihre letzten Worte waren nur noch ein flüstern und sie kämpfte damit ihre Tränen zurück zuhalten.
,,Du kannst ja für immer hier bleiben, wir können ja Heiraten?’’ sprudelte es aus ihm raus.
,,Was heiraten’’ sagte sie erstaunt.
,,Ja wenn wir etwas älter sind geht das.’’
,,Das dauert aber noch ein Weilchen.’’
,,Ja ich weiß, leider. Aber wie wär‘s wenn wir jetzt erst mal schlafen gehen, es ist schön spät.?’’
,,Ja gut ich bin sowieso ziemlich müde.’’ Sagte sie.
,, Du kannst dort in den kleinen Bett schlafen.’’
,,Nein das geht doch nicht, dass ist doch dein Bett.’’ Protestierte sie.
,,Das ist kein Problem, ich schlafe einfach davor.’’
,,Was nein, schlaf du im Bett und ich davor.’’
,,Ich glaube wir werden uns nie einig, wie wär‘s wenn wir beide im Bett schlafen, es ist zwar etwas klein aber es müsste gehen?’’ fragte er ein wenig hoffnungsvoll.
,,Ähm ... aber würde dich das denn nicht stören neben ein Mädchen zu schlafen?’’
,, Nein ganz sicher nicht.’’
,,Wenn du meinst.’’
Beide legten sich ins Bett und deckten sich mit den mitgebrachten decken zu., kurz darauf schliefen sie auch schon tief und fest.

Die Kinder und alles andere verschwand.
Roxton und Marguerite waren erstaunt darüber dass sie sich früher schon kannten und sich sehr nahe waren.
Beide sahen sich an.
,,Daran kann ich mich noch erinnern, jetzt wo ich es noch mal gesehen habe fällt mir alles wieder ein.’’ Meinte Roxton.
,,Ja, ich auch aber ich hätte nie gedacht das du das warst.’’ Gab Marguerite von sich.
,,Ich habe früher immer wieder an dich gedacht, als dich die Schwestern von dem Internat fanden und dich zurück brachten. Ich war eine ganze weile traurig.
,,Wirklich? Ich habe auch als ich wieder im Internat war an diese Zeit zurück gedacht und deshalb hab ich es auch geschafft die ganzen Jahre die ich da noch war heil überstanden zu haben. Immer wenn was passiert war habe ich an dich gedacht aber irgendwann vergaß ich, wie du aussahst.’’ Sagte Marguerite nachdenklich.
,,Ja nach gewisser Zeit wusste ich auch nicht mehr wie du aussahst aber dein Namen den wusste ich immer. Als wir uns vor der Expedition kennen gelernt habe, fing ich an zu grübeln ob du diese Person aus meiner Kindheit warst. Aber du warst so Kühl und hast nie irgendeine freundliche Geste gezeigt so dass ich das wider vergaß.’’
,,Davon hast du mir nie erzählt.’’ Sagte sie.
,,Ich wollte dir dass auch nie erzählen außerdem wie gesagt habe ich diese Sache mir meiner Kindheit wieder vergessen. Und jetzt wo ich dich näher kennengelernt habe, habe ich deine gemeine kühle Art vergessen.’’
,,Ach ja?’’
,,Ja, also ehrlich gesagt glaube ich, dass dies kein Zufall ist, dass wir hier gemeinsam auf dem Plateau sind und dann noch das von eben.’’ Dachte Roxton nach.
,,Denkst du etwa, dass ist vorherbestimmt das wir zusammen gehören?’’ fragte sie ihn.
,,Ja warum nicht, wie du siehst mochte ich dich damals schon sehr.’’ Lächelte er sie an.
,,Ja, ich mochte dich damals auch schon sehr..’’ sie lächelte zurück.

Ein helles Licht erstrahlte und blendete Roxton und Marguerite so, dass sie nichts mehr sehen konnten. Als das Licht plötzlich wieder weg war, öffneten sie wieder ihre Augen. Aber nun waren sie nicht mehr in der Höhle, sondern wieder mitten im Dschungel. Die Felswand mit den Schriftzeichen war spurlos verschwunden. Es war weit und breit keine Höhle zu sehen obwohl sie an der selbe stelle stehen wo sie vorhin die Wand entdeckt haben.
Verwirrt sahen sie sich um.
,,Also spinn ich jetzt?’’ sagte Marguerite von sich.
,,Dann muss ich auch spinnen, wir haben es ja beide gesehen.’’
,,Das ist doch sehr eigenartig, meist du nicht auch?’’ fragte sie Roxton.
,,Ja aber hier ist ja alles möglich.’’
,,Aber warum gerade, dass mit unserer Kindheit?’’ sie verstand jetzt gar nichts mehr.
,,Vielleicht will ja jemand, dass wir zusammen sind.’’ Scherzte Roxton.
,,Ha, Ha, sehr witzig, John.’’
,,Wie wär‘s eigentlich jetzt mit Heiraten, jetzt sind wir ja älter?’’ fragte er hoffnungsvoll.
,,Ist das immer noch dein ernst?’’ fragte sie verblüfft.
,,Ja, den ich liebe dich über alles.’’ Gestand er ihr.
Er ging vor ihr auf die Knie und nahm seinen Ring von seinen Finger und nahm Marguerites Hand. Er sah ihr jetzt ganz tief in die Augen.
,,Marguerite, ich könnte mir ein leben ohne dich nicht vorstellen also frag ich dich, willst du meine Frau werden? Hoffnungsvoll sah er sie an. Er bemerkte, dass sich ihre Auen mit Tränen fühlten.
Sie kniete sich zu ihm runter und schaute ihn überglücklich an.
,,Ja, John, ich will deine Frau werden.’’ Gab sie glücklich von sich.
Überglücklich von ihrer Antwort, streifte er seinen Ring über ihren Finger und kurz darauf vielen sie in einen langen und tiefen Kuss.
Überglücklich lösten sie sich von einander und gingen Hand in Hand zurück zum Baumhaus um den anderen von der Neuigkeit zu erzählen.

Ende

Mit viel Herz und Liebe geschrieben! Die Idee mit der Gemeinsamen Vergangenheit finde ich super!

Die Art wie es sein muss


Roxton saß auf dem Stuhl im Wohnzimmer, die Beine ausgestreckt und an den Knöcheln übereinander geschlagen. Er las ein paar Seiten des Buches war aber mehr in seinen Gedanken vertieft und nahm das gelesene kaum war.
Er konnte sich nicht helfen und musste lächeln, als Marguerites schönes Gesicht vor seinem geistigen Auge erschien. Unbewusst senkte er das Buch in seinen Schoß und sein Blick trieb zu einigen anderen Orten davon, als er sich an ihre gemeinsame Zeit erinnerte. Seit sie sich in der Höhle ‚näher‘ gekommen waren, wurden seine Gefühle zu ihr weit aus stärker. Nachdem was in der Höhle passiert war, lud er sie zu einem Picknick am See ein. Natürlich musste es ja so kommen, das aus dem schönen Picknick nichts wird. Erst kommt ein T-Rex dazwischen und dann noch ein großer Streit zwischen ihnen. Aber nach ein paar Tagen, war alles besprochen wurden und beide waren wieder glücklich miteinander. Er führte sie aber kein zweites mal aus. In letzter Zeit war viel zu tun und es ergab sich einfach kein Möglichkeit für ein zweites Picknick, obgleich sein ärger auf sie nicht lange andauerte aber es brachte, ihn wieder zum Nachdenken über sie und ihre Beziehung. Natürlich hatte der Zwischenfall nichts an seinen Gefühlen für sie geändert. Im war sehr wohl bewusst, dass er zu tief in Marguerite verliebt war und so eine lächerliche Sache einen Effekt auf ihre Beziehung haben zu lassen, besonders da in Schwierigkeit geraten ein Teil von Marguerite war und er liebte sie für alles was sie tat und war. Sie war anders als die anderen Menschen die er kannte und alles was seine Welt zu sein schien. Je länger er Marguerite kannte, desto mehr verliebte er sich in sie.
Er seufzte und nahm abwesend einen Schluck von seinem Tee. Die kürzliche Entwicklung in ihrer Beziehung bedeutete einen großen Schritt und sie verstärkte sein Bedürfnis, sie an seiner Seite zu haben, sogar noch mehr. Einmal mehr. Wie neuerdings so oft, konnte er sich nicht helfen und dachte an sich und Marguerite in der Höhle. Er fühlte überwältigendes Berauschen, küsste sie tief und begehrend, fühlte ihren Körper so dicht und ansprechbar. Er erinnerte sich an das Gefühl ihrer sanften Haut und ihrer festen Brust unter seinen erforschenden Händen, ihre Seufzer, ihr Körper wölbte sich gegen seinen, ihre unglaublichen Küsse – Oh Gott, es fühlte sich so gut an, so richtig. Wenn beide nicht so müde gewesen wären, hätte er sicher in der Weise geschlafen, wie er es immer wollte und wovon er so viele Nächte lang geträumt hatte.

Nach weiterer Überlegung, beschuldigte er ihr Streiten an der starken, sexuellen Spannung, die zwischen ihnen prasselte. Er wusste lange, dass diese Spannung nicht leichter wurde, bis sie mit einander schliefen, streiten schien die einzige Art zu sein, um diese ungeheure Energie abbauen zu können. Natürlich liegt es auch an der Vergangenheit von Marguerite. Sie zeigte ihre Gefühle nicht, die Vergangenheit stand immer zwischen ihnen.. Ihm war das egal, er lies ihr Zeit, versuchte sie zu verstehen aber, sie weichte immer wieder aus. Aber in der Höhle nach dem Streit war sie ehrlich zu sich selbst und zu ihren Gefühlen. Ihr beinahe Liebe machen in der Höhle wäre sicher ein schritt in die richtige Richtung. Früher hätte Marguerite sich schuldig gefühlt, schon allein die angst, das ihre Vergangenheit Roxton abschrecken würde oder die angst wenn sie ihre waren Gefühle zeigt wieder verletzt zu werden. Roxton wusste dies und lies ihr die nötige Zeit. Er würde sie niemals drängen.
Er lächelte zufrieden und nahm sein Buch wieder hoch um weiter zu lesen. Er war schnell darin so vertieft, so dass er nicht bemerkte, wie Marguerite das Wohnzimmer betrat. Erst als sie an ihm vorbei ging, zum Balkon, bemerkte er sie. Er lächelte, als er sein Buch ein bisschen sinken ließ, um sie ansehen zu können. "Oh hallo, Marguerite.", lächelte er sie entzückt an. Als Marguerite ihren Weg zu den Balkon ohne ein einziges Wort fortsetzte, hob Roxton eine Augenbraue, aber blieb in seiner Position. "Marguerite?", versuchte er noch mal, dieses Mal ein bisschen besorgt. Marguerite antwortete immer noch nicht. Anstatt ging sie auf dem Balkon lehnte sich über die Brüstung und schaute nach unten, wo sie die anderen beim Arbeiten sah. In einer schnellen Bewegung kam sie zu ihm hinüber. Roxton legte das Buch zur Seite, er war etwas verärgert darüber, dass sie keine Antwort gab, als er begann, sich aufrecht hinzusetzen. "Marguerite, was zur Hölle machen du?" Bevor er seinen Satz beenden konnte, stieg sie über seine Beine, ein Knie auf jeder Seite seiner Oberschenkel, zog ihn an seinem Hemd an sich und presste ihre Lippen fieberhaft auf seine.
Obwohl es ihn gleich anturnte, versuchte er seine Antwort zu unterdrücken. "Marguerite...", versuchte er, aber als Marguerite ihn zum Schweigen brachte, indem sie mit ihrer Zunge seinen warmen und feuchten Mund erforschte, verlor er es und gab den Kuss mit ganzem Herzen zurück. Marguerite ließ ihre Finger durch seine Haare laufen, vertiefte den Kuss. Er erlaubte seinen Händen, an ihren Oberschenkeln hochzufahren, zu ihren Hüften, um sie dichter in seinen Schoß zu ziehen, was sie zum Seufzen brachte. Roxton gab dem berauschenden Gefühl von Intimität nach, die er mit der Frau teilte, die er jetzt für so lange liebte. Er bewegte sich in ihre Richtung und zog sie näher an seine Brust, gefolgt von dem Drang, sie intensiver zu spüren, aber dann, genauso plötzlich, wie sie die ganze Sache begann, stieß sie ihn weg. Roxton schaute sie verwirrt an, schwer atmend. Sie fixierte ihn durch ihre sich schließenden Augenlider mit Leidenschaft und Einladung.
,,Na, was sagst du?’’
,,Wow, ich bin blaff, du bist ja wie ausgewechselt.’’ Sagte er immer noch atemlos.
Sie zog in wieder dicht an sich, ihr Gesicht war nur Zentimeter von seinem entfernt und beiden waren ihre intime Position und nähe bewusst.
,,Na gefällt dir das.’’ Flüsterte sie knapp hörbar, immer noch seine Augen mit ihren erfassend. Roxton konnte seinen Blick von diesen schönen blauen, mit Feuer funkelnden Augen nicht abwenden.
,,Ja sogar sehr.’’ Flüsterte er heißer.
,,Gut.’’ War alles was sie antwortete, bevor sie ihn für ein anderen Kuss an sich zog.
Aber dieses Mal fing sie langsam an, ließ ihre Zunge mit seiner und seinen Lippen spielen, berührte leicht die Innenseite seiner Oberlippe, um reisend in ihn einzutauchen. Roxton antwortete mit zunehmender Leidenschaft, als er sie wieder in seinen Schoß drückte, stöhnend, als er ihren Körper sich gegen seinen bewegen fühlte. Ihre Hände begannen zu wandern und Marguerite begann, sein Hemd aufzuknöpfen. Roxton ließ seine Hände frei entlang ihres Körpers laufen, streichelte ihren Hinter, ihren Bauch und ihre Brüste, was sie mit Leidenschaft stöhnen ließ. Sie ließ ihren Mund entlang seines Kinns zu seinem Hals wandern, küsste, saugte und streichelte seine Haut den ganzen Weg mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Er warf seinen Kopf leicht zurück, um ihr einen besseren Zugriff zu geben, während er seine Hände unter ihr Bluse schlüpfen ließ. Als Marguerite ihren Weg runter zu seiner Brust fortsetzte und ihre Hände sich langsam niedriger bewegten, schaltete sich sein Verstand ein und er machte einen schwachen Versuch, sie zu unterbrechen. "Marguerite,…Marguerite?’’. Wir können das nicht tun.", krächzte er, aber weder er, noch sie stoppten ihre Angriffe auf des anderen Körper, ihre Gefühle in Hochgang schickend. Marguerite fühlte, dass sein Körper seine Worte betrog, als sie sein Verlagen an ihrer Leiste spürte. "Marguerite, nein, nicht so. Das ist nicht, wie es sein sollte.", er keuchte wieder zwischen mehreren Küssen und stöhnte. "Es soll besonders sein, weit aus romantischer.", konnte er noch sagen, bevor er in einem anderen tiefen Kuss verloren ging. Marguerite brach plötzlich den Kuss ab und schaute ihn an.
,,Oh ich wusste ja gar nicht das du zu den Romantikern gehörst?’’ scherzte sie.

,,Da siehste mal wie wenig du mich kennst.’’ Er lächelte sie an.
,,Was hast du denn vor, wenn du so schon wieder kuckst?’’
,,Wie wär‘s mit einem schönen Abendessen?’’
,,Ja warum nicht.’’
,,Okay dann musst du aber jetzt in dein Zimmer gehen.’’
,,Warum soll ich da in mein Zimmer gehen?’’
,,Lass dich überraschen.’’ Er zwinkerte ihr zu.
,,Na gut, wie du meinst.’’
Sie gab ihn noch ein Küßchen auf die Wange und verschwand mit einem lächeln in ihr Zimmer. Roxton machte sich an die Arbeit und ging sofort in die Küche.

Als er mit dem essen fertig war, ging er in Marguerites Zimmer. Er klopfte vorher an und als er hin ein ging, sah das Marguerite schon ungeduldig wartete.
,,Du musst jetzt deine Augen zu machen.’’ Sprach er und ging zu ihr.
,,Warum denn?’’
,,Wirst du gleich sehen aber mach jetzt bitte deine Augen zu und wehe du blinzelst.’’
,,Okay.’’ Sagte sie etwas unsicher.
Roxton nahm sie an die Hand und führte sie ins Wohnzimmer.
,,Okay du kannst die Augen jetzt öffnen.’’
Sie staunte nicht schlecht, was sie sah, sah einfach wie in einem Märchen aus. Da es schon Abend war und es draußen dunkel war kamen die Kerzen richtig zur Geltung die auf dem Tisch standen. In der Luft flog ein süßer Geruch umher der einen richtig Hunger macht.
,,John das sieht ja wunderschön aus.’’ Sagt sie mit voller Freude.
,,Ja aber nicht so schön wie du.’’
Er nahm wieder ihre Hand und führte sie zu ihren Stuhl. Er schob ihren Stuhl zurück damit sie sich setzten konnte und dann setzte Roxton sich ebenfalls.
Beide begannen zu essen.
,,Mhm das schmeckt einfach köstlich.’’
,,Oh ich danke dir.’’
Er erhob sich vom Stuhl und ging zu Marguerite hinüber und reichte ihr die Hand.
,,Darf ich um diesen Tanz bitten?’’
,,Mit vergnügen.’’ Antwortete sie.

Beide Tanzten zu einem ruhigen Lied.
Marguerite kuschelte sich näher an ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Roxton konnte ihren warmen Atem auf der haut seiner Brust spüren. Marguerite atmete seinen Duft ein und sagte mit einem Seufzer :
,,Diese Nacht ist so wunderschön, John. Ich wünschte wir würden sie für immer weiterführen.’’
Er drehte seinen Kopf ein wenig, um den Duft ihrer weichen Haare einzuatmen.
,,Ich auch, aber es muss ja nicht so schnell enden.’’
Beide sahen sich an und er musste lächeln.
,,Komm mit.’’ Ohne auf ihre Antwort zu warten zog er sie in sein Zimmer.
Sie mochte was sie sah, mehrere Kerzen waren im Raum verteilt und spendeten schimmerndes Licht. Marguerite lächelte.

Er zog sie in sein Zimmer und sie mochte was sie sah, mehrere Kerzen waren im Raum verteilt und spendeten ein wenig Licht. Roxton brauchte nicht zu fragen. Ihm wurde von dem Ausdruck ihres Gesichtes klar, dass er ihr gefiel.
"Hättest du gern ein Glas Wein?" fragte er sie selbstzufrieden lächelnd.
Sie gab sein Lächeln zurück.
"Ja, bitte."
Er goss zwei Gläser ein und stellte die Flasche auf den kleinen Tisch in seinem Zimmer.
Er gab ihr eins und als ihre Hände sich berührten, lächelten sie kurz den anderen an.
Roxton brachte einen Toast aus:
"Auf uns."
"Auf uns." Gab sie zurück als ihre Gläser klirrten.
Beide nahmen einen Schluck von der weißen Flüssigkeit, und beobachteten den anderen über die Ränder der Gläser.

Ihre Hände waren verschlossen und ohne ein Wort nahm Roxton ihr des Glas aus der Hand und plazierte es zusammen mit seinem wieder auf dem Tisch. Als er sich zu ihr drehte erfassten seine Augen ihre. Er studierte ihr Gesicht und senkte seinen Kopf hinunter zu ihrem, fast schüchtern nahm er ihre Oberlippe zwischen seine Lippen, als wenn er um Erlaubnis gefragt hätte. Er saugte sanft an ihr und Marguerite gab es sanft zurück, indem sie leicht mit ihrer Zungenspitze seine Oberlippe streichelte.
Roxton empfing ihre Zunge mit seiner eigenen, als sich beide in der Erregung ihrer Gefühle für einander verloren.

Marguerite faltete ihre Arme hinter Roxtons Nacken und trat einen schritt näher um zu fühlen wie sein Körper ihren berührte. Er ließ seine Arme um ihre Hüfte gleiten und zog sie dicht an sich, ihre Wärme durch den Stoff seines Hemdes genießend. Er konnte fühle wie ihr Körper an seinen schmolz, als er begann ihre Bluse mit seinen Fingern zu öffnen und sie sanft von ihren Schultern strich. Sie seufzte als er mit seinen Fingern langsam begann den bloßen rücken zu erkunden und zu streicheln. Sie öffnete die Knöpfe entlang seiner Brust, begierig, seine Haut zu fühlen und zu berühren. Sie brachte ihren Mund zu seinem Hals, um ihn mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu ärgern, sorgfältig saugend und beißend entlang seines Halses, fortsetzend auf seiner Brust.

Als sie sein Hemd aus seiner Hose Zog und es über seinen Kopf zog fühlte sie wie seine Brust sich mit seinem zunehmenden Keuchen hob und senkte, sie setzte ihre süße Folter fort indem sie ihren Weg zu seinem Bauch machte, um seinen Bauchnabel und dann wieder hoch, um seinen sich sehnenden Mund zu einem leidenschaftlichen Kuss zu treffen, bebend bei der Berührung seiner Haut.

Roxton verloch seine Hand in ihre weichen Locken, ihren Kuss tiefer und tiefer mit jeder Faser seines Körpers aufnehmen.
Beide atmeten jetzt schwer und Roxton trat ein Stück zurück, um sie an ihren Schultern um zu drehen, ohne den Kuss zu unterbrechen. Er streichelte ihren gebogenen Hals mit seiner Fingerspitze und dann, ihnen mit seinen Mund folgend, um sie mit den gleichen Knabbern, Saugen und beißen zu entdecken, mit dem sie ihn vorher geärgert hatte. Er ließ seine Finger zu ihren Schultern wandern und schob seine Finger unter die Träger ihres BHs. Marguerite fühlte, wie ihre Knie weich wurden, als er ihr Haar weg strich und begann die Rückseite ihres Halses zu küssen. Er umarmte ihre Taille fest von hinten als wenn er sie in seinen eigenen Körper ziehen wollte, so dass sie ein Teil von ihm wird und er sie nie verlieren wird.

Als wenn sie seine Gedanken lesen könnte, brachte sie ihre Hände zu seinen Hintern, um ihn so nah wie möglich zu ihr zu ziehen. Roxton setzte seinen Angriff auf ihren Nacken fort als seine warmen, männlichen Hände über ihren Körper fuhr. Er liebte das Gefühl ihrer zarten Haut und sie schauderte, als er ihren Körper liebevoll küsste und streichelte.
Er konnte ihren Hämmerten Herzschlag spüren, als seine Lippen an ihrem Hals langsam saugte. Sie stöhnte leise und wölbte ihren Körper in Richtung der Berührung seiner Hände. Er fühlte wie ihre Hände zu der Vorderseite seiner Hose fuhren und er trat zurück um ihr besseren zugriff geben zu können. Sie schnallte sie los und machte den Reißverschluss auf, ließ die Hose heruntersinken. Er zog seine Schuhe aus und trat aus seiner Hose, begierig sie wieder zu spüren. Er zog sie an seinem sehr erweckten Körper, da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte und flüsterte zarte Wörter auf ihre Haut während sie ihre Hände zu seinem Hinterkopf brachte, um mit ihren Fingern durch seine Haare zu laufen.

Als Marguerite sein verlangen an ihrem Hintern spürte, konnte sie es nicht länger mitmachen. Sie drehte sich zu ihm um, ihre Augen trafen sich und beide brauchten nichts sagen, um den anderen zu verstehen.
Mit hungrig funkelnden Augen hob er sie leicht auf und trug sie zum Bett, wo sie sich gegenseitig endgültig auszogen.

Beide waren betrunken mit Leidenschaft und dem grundlegenden Bedürfnis, eins zu werden. Beide seufzten tief, als er ihre Welt betrat, niemals ihre Augen von dem anderen nehmend. Roxton hatte sich dies immer gewünscht aber er war völlig überwältigt, dass sie so viel zu lies. Er war in der Lage aus ihr eine Seite herauszuholen, die viel zu lange vergessen schien. Er hatte viele andere Frauen aber Marguerite war eine komplett andere Person und sie besaß eine andere Seele, die sich jetzt mit seiner vermischte.
Die Art wie sie sich an ihn klammerte, die Art wie, wie ihr Körper sich seinem anpasste, dies machte ihm zu einen der glücklichsten Menschen und er war glücklich, diese besondere Person gefunden zu haben mit der er für den Rest seines Lebens verbringen möchte.

Marguerite war verwundert, wie Roxton so stark und leidenschaftlich aber auch so liebevoll und zart sein konnte.
Sie konnte nur daran denken, wie lange sie sich gewünscht hatte mit ihm zusammen zu sein. Ihre Angst sich zu verlieben auf eine Beziehung ein zu gehen, verschwand immer mehr. Sie bemerkte, dass dies das erste Mal war, dass sie Liebe erfuhr, eine Erfahrung nach der sie sich ihr Leben lang sehnte. Und jetzt wurde sie erfüllt von einem Mann, den sie so sehr liebte.
Sie zog ihn näher weil sie mehr und mehr von diesem Mann fühlen wollte, sie liebte das zusammenzucken seiner Muskeln unter ihren Fingern, dass Gefühl seiner Hände und Lippen, welche überall auf ihren Körper zu sein schien.

Ihre Küsse waren tief und sinnlich, als ihre Körper harmonisch mit dem anderen bewegten, bis sie nicht mehr sagen konnten, welcher wessen war. Sie empfanden es, als wenn sie sich einen Körper und eine Seele teilten und ihren Weg führte sie zu dem gemeinsamen Ziel der ultimativen Erfüllung. Ihre Blicke verschlossen sich und beide fühlten die Begierde aussteigen, zu einem Punkt ohne Rückkehr. Roxton studierte Marguerites Gesicht an genauen Rand der vollständigen Vollendung. Er sah wie ihre Augenlider begannen zu zittern, als er sie zu einem Ort schickte, an dem sie nie zuvor war. Als sie fühlte, wie eine Welle sie umstürzte, bog sie ihren Körper bei dem bitter süßen Schmerz, flüsterte seinen Namen wieder und wieder und Roxton vereinigte sich endgültig mit ihr in der kompletten geistlichen und körperlichen Vollendung.

Nachdem ihre Herzschläge sich verlangsamtem, lagen sie immer noch den anderen fest umklammernd da, als sich ihre Blicke noch einmal verschlossen. Nach einigen Minuten Stille, flüsterte Roxton. ,,Marguerite, ich lieb...’’ ,, Scht!’’, sie stellte seine Lippen mit ihren Fingerspitzen ruhig. ,,Bitte lass es mich zuerst sagen.’’ Sie sah ihn an, dann nahm sie einen Tiefen Atemzug und hielt diesen für eine Sekunde, bevor sie ausatmend knapp erkennbar ihren Kopf schüttelte und zur selben Zeit seine Wange streichelte ,,Ich Liebe dich, John mit meinem ganzen Herzen und meiner Seele. Ich liebe dich so sehr, dass es fast mein Herz vor Freude zerspringen lässt.’’ Sie konnte sehen wie sich in seinen Augen tränen bildeten und er antwortete mit einer stimme, die heißer vor Gefühlen war. ,,Oh Marguerite, ich liebe dich genauso sehr.’’ Er schüttelte leicht seinen Kopf, als wenn er immer noch nicht glauben konnte, was gerade passiert war.
,,Heute habe ich gelernt, dass ich nicht wusste was Liebe ist bevor ich dich getroffen hab.’’
Sie küssten sich zart mit all der Lieb, die sie empfanden. Es war kein tiefer Kuss aber er sagte ihnen alles, was sie zu wissen brauchten. Er sagte ihnen, dass ihre Liebe nie wieder ein Geheimnis sein würde, dass sie, sie nicht mehr vor den anderen verstecken bräuchten und dass sie endlich das frei ausleben konnten, was sie füreinander empfanden. Als sie auseinander gingen sah Marguerite in seine Augen ,, Weißt du, du hattest recht, dass war wie es sein sollte.’’ Sie sah ihn mit verliebten Augen an. ,,Ja, das war es, Schatz.’’ Er schwieg für einen Moment. Dann lächelte er und fuhr fort. ,, Ich hoffe du zeigst mir mal was du damals im Wohnzimmer mit mir vorhattest?’’
,,Aber sicher doch.’’ lächelte sie und lachend umarmten die beiden den anderen fest. Dann sah Roxton ernst in ihre Augen. ,,Marguerite, ich werde dich nie gehen lassen.’’
,,Nein Liebling, ich werde dich nie gehen lassen.’’ Antwortete Marguerite mit einem verschmitzten Grinsen, als sie ihre Beine um seine Hüften und Oberschenkel schlang und ihren Körper verführerisch gegen seinen bewegte.
,,Marguerite!!!’’ sagte er sehr langsam. Dann lächelte er und hielt ihr Gesicht. Er küsste sie und sie begannen, noch einmal die Erfahrung von Liebe machen mit einander zu teilen.

Später lagen beide erschöpft aber zufrieden in den Armen des anderen und genossen, die friedliche und entspannte Atmosphäre. Die Kerzen waren heruntergebrannt und nur noch der Mond war eine Lichtquelle im Raum. Als Roxtons Umarmung sich ein wenig lockerte, hob Marguerite vorsichtig ihren Kopf von seiner Brust, um ihn einschlafen zu sehen. Sie studierte sein entspanntes Gesicht für eine weile, bevor sie sich mit einem tiefen seufzen von Zufriedenheit glücklich an ihn schmiegte.
Das war wirklich, wie es sein sollte.

Ende

Sehr intime FF, aber total gut geschrieben und formuliert!

Veränderungen

Es war ein ganz normaler Tag im Dschungel. Noch immer versuchten sie einen Weg vom Plateau zu finden. Challenger war mit Finn und Veronica in Richtung Süden gegangen während Roxton und Marguerite nach Norden gegangen waren. Aber nach langem suchen haben sie auch diesmal keinen Weg gefunden.
"Marguerite jetzt beeile dich doch mal ein bisschen, wir könnten schon längst zu Hause sein."
rief Roxton.
"John wir laufen schon Ewigkeiten rum und sind sicherlich nicht mal in der nähe des Baumhauses, denn langsam glaub ich wir hätten vorhin den anderen Weg nehmen sollen."
sagte sie ihm mit einem bösen Blick.
Roxton blieb stehen. "Wir haben uns nicht verlaufen"
"Doch das haben wir, warum kannst du es nicht einmal zugeben wenn ich recht habe."
Roxton grinste leicht "du und recht das ich nicht lache *. Naja vielleicht hast du ja recht." Er schmollte ein wenig.

Marguerite bekam große Augen und stellte sich ganz nah vor Roxton. Sie waren nur Millimeter von einander entfernt und spürten die Hitze des anderen.
"Oh was hör ich da" Sie stellte sich auf Zehenspitzen und flüsterte in sein Ohr "Na war das so schwer?"
Als sie ihn dann Küssen wollte kam ein lauter Donner und es fing zu Regnen und Stürmen an.
"Dieses Unwetter muss ausgerechnet jetzt kommen." rief Marguerite wütend und rannte los um sich unterzustellen. Roxton wollte ihr folgen doch er war viel zu sehr in seinen Gedanken vertieft um hinter ihr her zu rennen. "Immer wenn wir kurz davor sind passiert irgend etwas, langsam glaube ich das jemand etwas dagegen hat wenn Marguerite und ich uns näher kommen."
"Hey Marguerite warte" Sie nimmt dabei Roxtons Hand. Er war überrascht. "Was ist hast du etwa Angst?" "Was ich natürlich nicht" Und schon lies sie Roxtons Hand wieder los.
"Keine Angst uns wird hier drinnen schon nichts Passieren. Ich pass schon auf dich auf, versprochen." jetzt nahm er sie in die Hand und drückte sie fest. Sie musste dabei lächeln. Das er sie beschützen würde war ihr klar, deswegen verflog ihre Angst auch schnell wieder und setzte sich zu Roxton, der versuchte ein Feuer zu machen.
"Das Feuer wird nicht die ganze Nacht brennen, dafür reicht das Holz nicht was hier in der Höhle rum liegt. Also wenn es dir dann kalt wird müssen wir uns anders wärmen."
sagte er mit einem breiten Grinsen.
"Ich wusste das du so was sagst, was machst du da?" sagte sie als sie sah wie Roxton sein Hemd auszog.
"Ich bin klitsch nass und da es auch noch kalt ist will ich mir keine Erkältung holen, deswegen trockne ich meine Sachen am Feuer, was ich dir auch rate würde über Nacht haben wir ja die Decken."
Da Marguerite auch klitsch nass war musste sie wohl oder übel auch ihre Sachen ausziehen, denn das allerletzte was sie wollte war eine Erkältung.
Beide saßen dicht am Feuer. Eingewickelt in ihre Decken kämpften beide mit ihrer Müdigkeit. Marguerite merkte nicht das sie immer näher an Roxtons Schulter lehnte und dabei vielen ihre Augen immer weiter zu bis sie schließlich an Roxtons Schulter gelehnt einschlief. Roxton merkte das sie eingeschlafen war und drückte sie noch näher an sich damit ihr nicht kalt wurde. Auch ihm überkam nach einiger Zeit die Müdigkeit.

Währenddessen im Baumhaus.
Challenger, Veronica und Finn waren von ihrer Expedition schon gestern Abend zurückgekehrt.
- Challenger stand in der Küche und machte Frühstück als Veronica ins Zimmer kam.
"Oh guten morgen George."
"Morgen Veronica, na gut geschlafen?"
"Ja bestens, was machst du das riecht ja köstlich?"
"Spiegelei . Ist Finn nicht wach?"
Nein, sie schläft noch so kaputt wie sie Gestern von der Lauferei war wird sie sicher nicht so früh aufstehen."
Als Veronica das sagte kam Finn völlig unerwartet ins Zimmer.
"Hey Morgen, wer sagt den dass ich kaputt war?"
"Morgen , na ja so wie du Gestern herumgenörgelt hast."
"Ich habe nicht herumgenörgelt."
Sie setzte sich mit einem Schmollmund an den Tisch und wartete schon auf das leckere Frühstück.
"Da hat wohl jemand Hunger." sagte George als er das Essen zum Tisch brachte.
"Ja, also ich bin wirklich am verhungern." Und schon schlang sie das Essen hinunter. Mit vollem Mund sprach sie:
"Müssten Roxton und Marguerite nicht schon da sein?"
"Erstens Finn spricht man nicht mit vollem Mund und zweitens du kennst die beiden doch langsam entweder sie streiten sich oder sie wollen etwas Zeit für sich haben. Die werden sicherlich Heute kommen.
"Ach und Finn gehst du mit Veronica in den Garten, es müssen neue Pflanzen eingegraben werden, denn Insekten haben viele von den Pflanzen im Garten zerstört. Da kannst du ruhig Veronica ein bisschen helfen." sagte Challenger während er sich neuen Tee eingoss.
"Och menno, das ist so langweilig, können wir nicht jagen gehen oder so?"
"Wir haben noch genug Fleisch und so langweilig ist Gartenarbeit nicht." mischt sich Veronica ein.
"Ist ja schon gut ich helfe ja mit."
Nach dem Frühstück machten sich Finn und Veronica auf dem Weg zum Garten, während Challenger mal wieder nichts anderes im Kopf ha als seine neue Erfindung.

‚,Hey Marguerite wach auf es ist schon Morgen.’’ Sagte Roxton zu Marguerite die noch immer in Roxtons Umarmung schlief.
‚,Mhm .. was ist denn? .Ich will noch ein bisschen schlafen’’ sagte sie und kuschelte sich noch dichter an Roxton aber plötzlich als sie merkte wo sie lag, machte sie die Augen auf und sah Roxton an der sie angrinste.
‚, Na gut geschlafen’’ sagte er mit einem lächeln.
Marguerite war das natürlich peinlich , dass sie in Roxtons Armen geschlafen hat also stand sie schnell auf und vergass dabei ihre Decke mit zunehmen. Roxton staunte nicht schlecht bei dem Anblick und als Marguerite Roxtons offenen Mund sah, sah sie an sich runter und merkte das sie nur in Unterwäsche da stand. Sofort hob sie die Decke auf.
‚,Würdest du bitte nicht so starren und dich jetzt umdrehen, damit ich mich anziehen kann.’’ Sagte sie in einem sehr zornigen Ton.
‚, jetzt sei doch nicht gleich so sauer.’’ Er stand auf und ging zu ihr. Er nahm sie in die arme, anfangs werte sie sich noch aber dann lies sie es zu. Beide sahen sich an und als Roxton sich herunterbeugte um sie zu küssen, löste sie sich aus seiner Umarmung, zog sich an und rannte aus der Höhle.
Roxton stand regungslos da und entschied sich , sich ebenfalls anzuziehen und Marguerite zu folgen bevor ihr was passiert.
Als er sie fast eingeholt hat rief er ‚,Bleib doch mal stehen, warum bist du denn einfach weggegangen?’’ Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm um. ‚, Na wolltest du etwa denn ganzen Tag in der Höhle verbringen, ich will so schnell wie möglich zum Baumhaus zurück.’ ’sagte sie ohne dabei in seine Augen zu sehen. Ihr war die ganze Situation peinlich.
‚,Das stimmt doch gar nicht was du da sagst .Was ist denn so schlimm daran wenn ich dich küsse? Es hat dir doch gefallen als du in meiner Umarmung geschlafen hast, warum gibst du es nicht einfach zu. Wie soll aus unserer Beziehung was werden wenn du mir immer ausweichst?’’ Als Roxton das sagte wollte Marguerite schon wieder weiter laufen aber Roxton hielt sie fest.
‚,Also was ist nun?’’ sagte er jetzt etwas wütend.
‚,John, ich ....’’ weiter kam sie nicht , denn sie hörten ein rascheln aus einem Gebüsch. Roxton nahm sein Gewehr und hielt es in die Richtung wo das Geräusch kam. Als er langsam auf das Gebüsch zu steuerte, sah er einem Mann liegen. Der Mann war offensichtlich Bewusstlos und hatte eine schwere Verletzung am Bein. Roxton und Marguerite trugen den Mann zum Baumhaus um ihn besser behandeln zu können. Nach mehreren Stunden waren sie am Baumhaus angekommen. Als sie mit dem Fahrstuhl nach oben fuhren riefen sie nach Challenger der sofort angerannt kam.
‚,Oh mein Gott, was ist denn passiert?’ ’sagte Challenger als er den verletzten Mann sah.
Roxton trug den Mann in sein Zimmer.
‚,Wir haben ihn Bewusstlos gefunden mehr wissen wir auch nicht. Er sieht aber so aus als sei er angegriffen worden, vielleicht von Affenmenschen.’’ sagte er völlig außer puste.
Marguerite kam mit dem erste Hilfe Koffer und reichte es Challenger der sofort begann die Wunde zu versorgen.
Marguerite und Roxton sind nachdem der Mann verarztet wurde in die Küche gegangen um sich was zu essen zu machen. Marguerite wurde es plötzlich ganz schwindlig und musste sich am Stuhl stützen. Roxton hat das mitbekommen. ‚, Ist mit dir alles in Ordnung?’’ fragte er besorgt.
Da er keine Antwort bekam ging er zu ihr und fragte sie noch mal.
‚,Marguerite?....’’
‚,Mhm was?’’ fragte sie ihn.
‚,Was ist los?’’
‚,Ähm ...nichts, ist schon wieder in Ordnung’’
‚, Aber du hast doch was , du bist ganz blass im Gesicht.’’ er fasste ihr an die Stirn.
‚,Du hast ja Fieber!’’
‚, Was nein, nein es ist nichts’’ Sie wollte gerade in ihr Zimmer gehen als ihr noch mal schwindlig wird. Roxton rannte schnell zu ihr und nahm sie auf seine arme und trug sie in ihr Zimmer.
Er legte sie sanft in ihr Bett und Deckte sie zu.
‚, Du bleibst erst mal im Bett, bis dein Fieber gesunken ist.’’ Sagte er mit ernster Stimme.
‚, Aber John....’’ weiter kam sie nicht den Roxton hatte seine Zeigefinger auf ihren Mund gelegt.
‚,Psst, sag jetzt nichts und tu bitte was ich dir sage’’
‚,na gut.’’
Er deckte sie noch mal richtig zu und wollte gerade zur Tür raus um ihr kaltes Wasser zu holen als sie sagte.
‚,John, das von heute morgen ... tut mir leid.’’
‚,Ist schon okay und schlaf jetzt.’’ Sagte er und ging raus.
Roxton ist gerade in der Küche als Veronica und Finn zu ihm kamen.
‚,Oh hallo Roxton.!’’ Begrüßte ihn Veronica und Finn.
‚,Hallo!’’ seine Stimme klang nicht sehr froh. Er machte sich natürlich sorgen um Marguerite.
‚,Was ist denn los, hast du dich etwa wieder mit Marguerite gestritten?’’ fragte Veronica.
‚,Nein , wir haben uns nicht gestritten es ist nur so ...na ja Marguerite hat Fieber und ich mach mir halt sorgen um sie.’’
‚, Du liebst sie sehr mhm, aber wenn es nur Fieber ist, ist es morgen vielleicht schon besser, meinst du nicht auch?’’ sagte Veronica mit einer beruhigenden Stimme.
‚,Ja du hast recht.’’ Roxton drehte sich um und ging mit dem Wasser in Marguerite Zimmer zurück.
Er legte das kalte Tuch auf ihre Stirn und nahm ihre Hand.
In einem leisen Ton sprach er. Zu ihr.
‚, Ich hoffe du wirst schnell wieder gesund, denn ohne dich ist es so ruhig und ich fühle mich so alleine. Weißt du, ich dachte immer niemand kann mein Herz stehlen aber dann bist du in mein leben getreten.
Ich liebe dich und möchte nie mehr ohne dich leben. Ich weiß du hast viel durchgemacht aber alles was in deiner Vergangenheit passiert ist, ist mir egal. Ich werde dich vor allem Beschützen das verspreche ich dir.’’
Er gab ihrer Hand noch einen sanften Kuss und schlief auf dem Stuhl ein. Was er aber nicht mehr sehen konnte, war eine Träne die an Marguerites Wange herunter lief.

Am nächsten Morgen
Roxton wachte durch die Sonnenstrahlen die ihm ins Gesicht schien auf. Als er zu Marguerite schaute, merkte er das sie schon wach war und ihn schon eine weile ansah ohne dabei etwas zu sagen.
,,Morgen Marguerite. Was ist?’’ sagte er mit einem lächeln
,,Ähm morgen, nichts.’’ Sagte sie in einen leisen Ton
Roxton fragte erst gar nicht weiter, denn sie würde ja sowieso nichts erzählen.
Er fühlte ihre Stirn.
,,Dein Fieber ist gesunken aber du solltest heute lieber noch im Bett bleiben und dich ein bisschen ausruhen.’’
,,Ähm ja ist gut.’’
Roxton wunderte sich:,, Keine Widerrede, ich glaub dein Fieber ist doch noch nicht besser.’’ Versuchte er zu scherzen aber Marguerite ging darauf gar nicht erst ein und sagte nichts.
Das sie so ruhig ist, ist ja schon merkwürdig, dachte sich Roxton.
,,Also gut, du bleibst im Bett und ich geh in die Küche und mach dir Frühstück, was hältst du davon?’’
,, Ja, das wäre nett von dir.’’
Jetzt verstand Roxton gar nichts mehr aber eher er damit anfängt fragen zu stellen, begibt er sich ohne noch ein Wort zu sagen in die Küche.
Marguerite war in Gedanken vertieft. Sie bekam das Gespräch von Roxton gestern mit. Sie wusste ja das er sie liebt aber so sehr, so etwas hätte sie nicht erwartet. Sie liebte ihn und sie wollte ihn dies auch zeigen. Sie wollte einfach ihre Vergangenheit ruhen lassen und nur noch an die Zukunft denken, vielleicht sogar eine Zukunft mit Roxton?
Morgen ist der 14. Februar da will sie ihn was besonderes schenken, sie wusste bloss noch nicht was, deswegen überlegte sie schon seit sie wach ist.
Roxton war derzeit in der Küche und machte das Frühstück für Marguerite. Auch er war in Gedanken vertieft und dachte an Morgen. Was soll ich ihr schenken? Wie wird sie reagieren? Ob sie mir wieder ausweicht? Fragen über Fragen schwirrten in sein Kopf rum, bis er die Stimme der anderen hörte.
,,Morgen alle zusammen!’’ sagte Roxton mit den Tablett in der Hand.
,,Morgen!’’ sagten alle zurück.
,,Und wie geht es Marguerite?’’ fragte Veronica.
,,Ihr Fieber ist gesunken, habe ihr aber noch für Heute Bettruhe verordnet.’’
,,Was und darauf hat sie gehört?’’ kam es aus allen munde geschossen.
,,Ja, sie ist auch ganz ruhig ...ähm, vielleicht ist sie aber auch nur noch ein bisschen müde.’’ Sagte Roxton und ging in Marguerites Zimmer.

,,Ist ja merkwürdig.’’ Sagte Finn und begann zu essen.
,,Sag mal George, hast du heut schon mal nach dem Mann gesehen?’’ fragte Veronica.
,,Ja, ihm geht es schon etwas besser. Ich habe ihm vorhin was zu essen gebracht und die Wunde neu versorgt.’’
,,Hast du auch schon mit ihm gesprochen’’ sprach Finn mit vollem Munde.
‚, Finn’’ riefen Veronica und Challenger zur gleichen Zeit.
,,Ist ja schon gut, kommt nicht wieder vor, versprochen.’’
,,Also ich glaub Finn wird das nie lernen’’ meinte Veronica und schaute Finn dabei an.
,,Ja, das glaub ich auch’’ meinte auch Challenger und schaute sie ebenfalls an.
,,Oh man, es tut mir leid. Ich wird mich bessern, okay?’’ sagte Finn selbstsicher.
Sie stopfte sich ein großes Stück Brot in den Mund als sie wieder anfing zu sprechen.
,,Mhm.. gehen wir heute eigentlich jagen ..mhm?’’
,,Finn’’ riefen beide wieder.
,, Mhm .. was ...oh ups, sorry.’’
,,Ja, aber wenn du so weiter machst bleibst du hier.’’ Sagte Challenger mit ernster Stimme.
Finn sagte nichts, erst als sie aufgegessen hatte.
,,Okay jetzt können wir gehen.’’ Sagte sie mit einem lächeln.
,,Ich glaub‘s einfach nicht.’’ Challenger und Veronica mussten lächeln.

Nachdem alle mit dem Frühstück fertig waren, packten sie noch ein paar Sachen ein und waren startklar. Challenger sagte Roxton noch kurz Bescheid, das sie gegen Mittag zurück sind und schon waren sie im Fahrstuhl nach unten verschwunden.
Roxton war mit Marguerite und dem fremden Mann alleine.

Nachdem Roxton Marguerite das essen gebracht hatte, putzte er seine Waffen, als er eine Stimme aus seinem Zimmer hörte. Er ging sofort hin und sah das der Mann wach war und unter schrecklichen Schmerzen litt. Die Wunde ist wieder aufgeplatzt und brannte wie Feuer. Roxton wusste nicht was er tun sollte aber als er raus gehen wollte um was gegen die Schmerzen zu holen, hielt der Mann Roxton fest. Der Mann sprach leise und mit geschwächter Stimme.
,,Der Weg.... des Plateaus ist in einer Höhle...’’ seine Stimme brach ab.
,,Was wissen sie auch in welcher Richtung sie liegt?’’ fragte Roxton aber der Mann schüttelte den Kopf.
,,Mein Buch ... dort ist der Standort eingezeichnet..’’ weiter kam er nicht denn er verlor das Bewusstsein. Roxton verarztete die Wunde und wollte raus in die Küche um einen Tee gegen die Schmerzen zu machen, als er an seiner Tür Marguerite sah die anscheinend alles mit gehört hat.
,,Marguerite du solltest doch noch im Bett bleiben’’ sagte er besorgt.
,,Mir geht’s gut aber wenn das Wahr ist müssen wir das Buch finden, bevor es weg ist.’’
,,Ja du hast recht aber ich kann dich doch nicht alleine mit dem Mann lassen oder was ist wenn dir schwindelig wird?’’
,,Ich komme mit du kannst doch nicht alleine gehen und außerdem fühle ich mich bestens.’’ Sagte sie und wollte schon in ihr Zimmer gehen und sich fertig machen als Roxton sagte:
,,Aber wir können den Mann doch nicht alleine lassen?’’ als Roxton das sagte, bewegte sich der Fahrstuhl und Challenger, Veronica und Finn kamen mit Raptorfleisch zum Vorschein.
Marguerite grinste nur und verschwand in ihr Zimmer. Roxton erzählte inzwischen den anderen alles.
Als Marguerite fertig war gingen Roxton und sie los. Die anderen blieben im Baumhaus, sie waren alle noch vom Jagen erschöpft und mussten sich erst mal ausruhen.
Roxton und Marguerite liefen dort hin zurück wo sie den Mann gefunden haben. Auf dem Weg dorthin sprachen sie kaum miteinander.
Als sie an dem Ort ankamen fingen sie an zu suchen.
,,Marguerite, hast du schon was gefunden?’’ fragte Roxton
,,Nein aber vielleicht sollten wir noch ein bisschen weiter gehen.’’
,,Ja aber wir sollten uns langsam einen Platz zum schlafen suchen.’’
,,Was? Schaffen wir es denn nicht mehr bis zum Baumhaus? Fragte sie Roxton.
,,Nein und wenn wir hier in der Nähe übernachten können wir morgen weiter suchen oder willst du lieber immer hin und her rennen?’’
,,Nein natürlich nicht.’’ Sagte sie mit einem etwas bösen Ton.

1 Stunde später suchten sie nach einem geeigneten Schlafplatz und sie fanden nach ein bisschen umher laufen eine kleine Höhle die nicht weit entfernt war von der such stelle.
Bevor sie aber in die Höhle gingen, sammelten sie ein paar Zweige für ein Feuer.
Beide sassen vor dem Feuer als Marguerite anfing zu sprechen.:
,,John, kann ich dich was fragen?’’ fragte sie ihn schüchtern.
,,Ja aber klar doch. Frag ruhig wenn du was auf dem Herzen hast.’’ Sagte er etwas erstaunt.
,,Wenn du ein Wunsch hättest, was würdest du dir wünschen?’’
,,Naja, ich würde mir wünschen das ich mit dir für immer zusammen bin.’’
Marguerite war über diese Worte überrascht. Sie sagte weiter nichts aber sie musste lächeln.
,,Hab ich was falsches gesagt?’’ fragte er nach.
,,Was... nein das hast du nicht.’’
,,Marguerite, du weißt das ich dich liebe und du mir alles anvertrauen kannst.’’
,,Ja das weiß ich.’’ Sagte sie mit gesenktem Kopf.
Er sah das und hebte ihren Kopf etwas nach oben. Beide sahen sich jetzt tief in die Augen und beide konnten die bebende Hitze des anderen spüren. Roxton beugte sich runter und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss aber als Roxton begann, ihren Hals hinab zu küssen und langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, nahm Marguerite seine Hand und bat ihn dies nicht zu tun und sah ihn dabei traurig an.
,,Ist doch nicht schlimm wenn du noch nicht bereit bist. Wir haben doch alle Zeit der Welt’’ sagte er beruhigend und nahm sie in eine Umarmung.
,,Danke, John’’
Beide schleifen aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen:
Roxton wachte durch Vogel gezwitschert auf, er hielt Marguerite immer noch fest in seinen Armen. Er löste sich langsam und leise von ihr um sie nicht zu wecken. Auf leisen Sohlen verließ er die Höhle und suchte nach was bestimmten. Er ging etwas weiter weg und auf einmal stolperte er über etwas, als er zu Boden schaute, sah er einen Rucksack liegen. Roxton öffnete die Tasche und nahm ein paar Bücher raus. Er schaute sich die Bücher genauer an und nach mehreren durch blättern, sah er eine Karte vom Plateau, es war ein Weg von der Höhle bis zu diesen Ort aufgezeichnet. Roxton nahm die Bücher und ging mit den Rücksack auf die bestimmte suche nach etwas. Als er weiter ging sah er einen kleinen See. Um den See herum sind wunderschöne Blumen. Er ging gleich hin und pflückte viele von den Blumen ab.
Nachdem er fertig damit war, ging er zurück in die Höhle. Er hatte Glück den Marguerite schlief immer noch tief und fest. Also schlich er langsam zu ihr und hielt ihr die Blumen direkt vors Gesicht, damit sie von den Süßen Duft der Blumen wach wird. Es gelang ihm sogar, völlig verschlafen öffnete sie die langsam Augen und sah einen großen Blumenstrauß.
,,Mhm ... die riechen aber gut, sind die für mich?’’ sagte sie noch etwas verschlafen.
,,Ja aber nur halb so gut wie du und natürlich sind die für dich, für die schönste Frau der Welt.’’ Sagte Roxton mit einen lächeln.
Sie schaute etwas verlegen nach unten aber sie konnte sich bei diesen Kompliment ein lächeln nicht verkneifen.
,, Also alles liebe zum Valentinstag, eigentlich hatte ich was anderes geplant aber vielleicht kommen wir ja noch dazu.’’ Roxton lächelte sie an und zwinkerte ihr zu.
Sie lächelte zurück und bedankte sich für die Blumen.
Roxton erzählte ihr, dass er das Buch mit dem Weg vom Plateau gefunden hat, beide machten sich sofort auf zum Baumhaus um den anderen die Bücher zu zeigen.

Als sie nach ein paar Stunden laufen am Baumhaus ankamen, hörten sie wie Veronica und Challenger, Finns Namen riefen. Anscheinend hat sie wieder mal mit vollem Mund gesprochen. Sie fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben und sahen wie alle drei am Tisch saßen und Frühstückten .
,,Oh, ihr kommt genau richtig.’’ Sagte Challenger
,,Wisst ihr eigentlich das ihr bis unten zu hören seit?’’ sagte Roxton und setzte sich mit Marguerite an den Tisch.
,,Das ist Finns schuld, sie kann es einfach nicht lassen mit vollem Mund zu sprechen.’’ Sagte Veronica und schaute Finn dabei mit ein lächeln an.
,,Ja es tut mir ja leid.’’ Sagte Finn etwas genervt.
,,Dir tut es immer leid trotzdem kannst du es einfach nicht lassen.’’ Sagte Veronica zurück.
,,So Themawechsel. Wir haben nämlich das Buch gefunden wo der Weg eingezeichnet ist.`` sagte Roxton und holte das Buch aus dem Rücksack und gibt es Challenger, der gleich ein bisschen rum blätterte.
,,Das ist ja fantastisch, somit wissen wir jetzt wie wir lang gehen müssen.’’ Sagte ein völlig erstaunter Professor.
,,Und wie geht es dem Mann?’’ erkundigte sich Marguerite.
Challenger, Veronica und Finn senkten die Köpfe etwas und man sah ihnen an was wohl passiert sein möge.
,,Er ist gestern Abend gestorben, die Wunde war zu tief und dann noch der hohe Blutverlust, dass war einfach zu viel.’’ Antwortete Challenger etwas traurig.

Alle waren etwas traurig über den Verlust, obwohl sie den Mann nicht lange kannten.
Challenger las sich das Buch durch, er entdeckte auch das dies eine Expeditionstruppe war, die auf der suche nach der Challengerexpedition war. Challenger las weiter und war darüber verwundert das es noch jemand hier her gefunden hatte aber auf einmal stockte sein Atem denn da stand das Summerlee ihnen den Weg beschrieben habe. Das heisst das er überlebt hat und es geschafft hat nach London zu kommen dachte Challenger.
Überglücklich erzählte er es den anderen, die voller Freude darüber waren das er es geschafft hat.

Es war bereits Nachmittag geworden. Challenger, Veronica und Finn haben sich auf den Weg zu den Zangas gemacht, um dort den verstorbenen beerdigen zu lassen. Roxton und Marguerite sind im Baumhaus geblieben, sie wollten erst mit aber die anderen waren dagegen, den sie wussten das die beiden etwas besseres vorhaben als diesen Tag mit einer Beerdigung zu verbringen.
Marguerite hatte sich deswegen entschlossen erst mal ein Bad zu nehmen. Roxton nutzte diese Gelegenheit und bereitete in der Küche etwas leckeres zu essen her für ein Picknick am See.
Marguerite kam gerade aus dem Bad als sie ein Klirren aus der Küche hörte, sofort schaute sie nach, sie wusste ja das es nur Roxton sein konnte.
,,Was machst du da?’’ fragte sie neugierig.
,,Ich mache was zu essen, für uns.’’
,,Aber wir haben doch erst vor kurzen gegessen’’
,,Ja ich weiß. Wir werden das auch nicht jetzt essen.’’ Und lächelte sie dabei an
,,He? Und wann dann?’’
,,Wenn wir am See sind also würde ich dir raten etwas anderes anzuziehen.’’ Und deutete auf ihr Handtuch, dass fest um ihren Körper umschlungen ist. Roxton musste versuchen nicht schwach zu werden bei diesen Anblick.
,,Wir gehen zum See? Hast du das mit heut morgen gemeint?’’
,,Ja, denn ich möchte dich heut ein bisschen verwöhnen.’’
Marguerite konnte sich ein lächeln nicht mehr verkneifen.
,,Bist du dir da sicher?’’
,,Ja, das essen ist fertig. Ich habe alles eingepackt, werde natürlich auch den Picknickkorb tragen und wenn du willst, trage ich dich auch noch?’’
,,Das hättest du wohl gerne, vergiss es.’’ Sie lächelte dabei und verschwand in ihr Zimmer.
Nach ein paar Minuten kam sie aus dem Zimmer, Roxton wartete schon Sehnsüchtig auf sie. Beide gingen dann gemeinsam zum See.
Dem Weg dorthin, sprachen sie ununterbrochen, beide waren schon so lange nicht mehr so Glücklich, denn sonst mussten sie sich ja immer streiten aber dieses mal genossen sie einfach die Gegenwart des anderen.
Am See angekommen machten sie es sich auf einer Decke gemütlich. Roxton holte die ganzen mitgebrachten Sachen aus dem Picknickkorb. Roxton nahm eine Stück Melone und fütterte Marguerite damit.
,,John hör auf, der ganze Saft läuft runter.’’ Sie musste dabei die ganze zeit lachen, denn sie hatte riesen Spass dabei und es gefiel ihr sogar das Roxton sie fütterte. Der Saft der Melone lief schon an ihrem Hals hinunter zu ihren Ausschnitt.
,,Das haben wir gleich.’’ Er beugte sich zu ihr herunter und leckte den Saft den Hals entlang hinauf bis zu ihren Mund, den er ganz sanft mit seinen Lippen berührte. Sie erwiderte den Kuss und beide waren nach kurzer Zeit von ihrer Leidenschaft gepackt. Marguerite löste sich plötzlich von ihm und schaute ihm in die Augen.
,,Was hältst du davon, wenn wir ein bisschen schwimmen gehen?’’
,,Aber ich habe keine Badehose dabei.’’ Scherzte Roxton.
,,John!’’
,,War ja nur ein Scherz.’’
Er stand auf und zog sogleich sein Hemd und seine Hose aus und sprang mit einem großen Sprung ins Wasser.
,,Na los mach schon, dass Wasser ist herrlich frisch.’’
Marguerite stand ebenfalls auf, hielt aber kurz inne und schloss für ein kurzen Moment die Augen.
In ihren Gedanken ging sie noch mal kurz alles durch, was so in letzter Zeit passiert war. Sie musste auch sofort daran denken was Roxton zu ihr sagte als sie das Fieber hatte. Sie beschloss endlich ihm zu zeigen was sie für ihn empfindet.
Roxton schaute sie etwas verwirrt an aber als er sah das sie ihn anlächelte und begann ihre Bluse zu öffnen, musste Roxton einfach den Gentleman spielen und drehte sich so um, dass er sie nicht mehr sehen konnte. Marguerite sah das und war wieder einmal mehr fasziniert von ihm, den das hätte nicht so einfach ein Mann gemacht.
Nachdem sie sich ausgezogen hatte, sprang sie ins Wasser und schwamm zu Roxton den sie von hinten umarmte.
,,Na nicht so stürmisch.’’ Er drehte sich um und beide Gesichter waren nur Zentimeter von ein andere entfernt.
Aber bevor sich ihre Lippen trafen, spritzte sie Roxton mit Wasser voll. Verdutzt sah er sie an.
,,Hey hör auf mich nass zu spritzen!’’ fuhr auch er energisch mit den Händen durchs Wasser um sich an ihr zu rächen.
,,Na warte.’’ Und schon hatte Marguerite wieder eine gehörige Wassermenge zu ihm gedrückt. Im Nu war eine riesige Wasserschlacht im Gange.
,,Das war nun zu viel, John.’’ Schließlich ging sie entschlossen auf Roxton zu.
,,Jetzt bist du fällig.’’ Sie hatte ihn an den Schultern gepackt und wollte ihn so unter Wasser tauchen. Doch natürlich kam sie gegen seine Kräfte nicht an und blitzschnell ergriff er ihre Hüften und hob sie hoch in die Luft. Sie schrie als er sie in einen hohen bogen ins Wasser schmiss.
Roxton lächelte.
,,Gibst du jetzt endlich auf?’’
,,Ja ich gebe auf, du hast gewonnen.’’
Ihre Blicke trafen sich, sie sprachen klar die Sehnsucht aus. Roxton konnte dieser Spannung einfach nicht standhalten. Mit einem Ruck presste er seine Lippen auf ihre und drückte seinen Körper eng an ihren. Sie spürte, wie seine rechte Hand langsam begann, in kleinen Kreisen über ihren Rücken zu streichen. Beide Körper schienen mehr und mehr miteinander zu verschmelzen. Sehnsüchtig drückte Roxton seine Zunge zwischen ihre Lippen. Sie suchte sich den Weg zu ihrer.
Kraftlos, länger irgendwelchen Widerstand zu leisten oder auch nur im Entferntesten daran zu denken, stöhnte Marguerite. Ihr Körper spannte sich an und doch schien er gleichzeitig zu schweben. Vergessen war ihre Zurückhaltung, weit entfernt war sie von ihrer üblichen Angst, die sie nun erstmalig in ihren Leben vollständig abzubauen schien, als wollte sie sich ihm vollends offenbaren, dies jedoch ohne dass es ihr bewusst war. Ihr ganzes Denken war nur noch darauf ausgerichtet, Roxton so nahe wie möglich sein zu können und so begegnete ihr Mund Roxtons Zunge feucht mit einem befreienden stöhnen.
Es war wirklich ein herrlich befreiendes Gefühl, als legte sie nach Jahre langen Druck eine unendlich schwere Last ab.
Sehnsüchtig und erwartungsvoll schlang sich ihre Zunge um seine, kämpfte spielerisch und wild mit ihr – völlig Atemlos ohne jede Zurückhaltung.
Seine Hände konnten nicht mehr von ihr lassen, strichen durch das Wasser an jede mögliche stelle ihrer samtigen Haut und wagte sich an langsam an die begehrenswerten stellen, was Marguerite mit einem angenehmen Schauder überkam.

Verzweifelt und ungeduldig presste sie ihr Hinterteil noch energischer gegen seine Lenden. Sie wollte ihn spüren- ganz. Heiß und stürmisch wanderten Roxtons Lippen ihren Hals hinab. Sein Atem schlich sich an ihrer Ohr Muschel vorbei, die er daran sinnlich mit seiner Zunge entlang fuhr und streichelte. Marguerite warf ihren Kopf zurück und schloss die Augen, um diesen Augenblick noch mehr genießen zu können. Fest und herausfordernd schlangen sich ihre warmen weichen Schenkel um seine, um ein wenig von dem Druck und der Spannung, die er ihr gab und die sie nicht mehr länger auszuhalten glaubte, an ihn zurück zu geben. In sinnlichen Bewegungen massierte seine rechte Hand ihre Brüste.
Er war so berauscht, in seinem Kopf drehte sich alles und er spürte, wie sich sein Verlangen beständig verstärkte und an ihren Unterleib drängte, um endlich eins mit ihr zu werden.
Es gab eine Zeit mehr, es gab keinen Raum mehr, es war nicht diese Welt, in der die beiden sich befanden. Wild und ungehalten wollen beide ihren Trieben freien lauf lassen und doch reichte dieses Verlangen tiefer. Beide empfanden diesen Akt mehr als nur symbolische Bekenntnis ihrer unauslöschlichen Liebe.
Schwer Atmend schaute Marguerite in Roxtons halb geschlossenen funkelnden Augen, bevor seine Hand an ihr hinunter glitt sah er sie an und sie Nickte. Roxton stand nun vollends in Flammen und war dankbar dass Marguerite ebenfalls bereit war. Über ihr ganzes Gesicht verteilte er stürmische Küsse und wieder zog Marguerite ihn enger an sich.
Es gab kein zurück mehr für die Beiden und beinah unfreiwillig und doch überzeugt von der Richtigkeit seiner Aussage bekannte Marguerite endlich: "ICH LIEBE DICH!"
Um alsbald ihre hungrigen Lippen auf seine zu legen. In Roxtons Körper schien gerade etwas zu explodieren, er konnte sein Glück kaum fassen und musste sie endlich haben.
Sie spreizte ihre Beine und so behutsam wie Roxton in seiner Fiebrigkeit war drang er vorsichtig in sie ein. Wie zwei wild funkelnden Sterne schauten sie sich in ihre Augen, als Roxton sich tief und tiefer in sie presste. Wieder und wieder seufzte Marguerite seinen Namen, die Augen nun geschlossen, sein Körper an ihrem auf und abgleitend. Es war ihr, als breitete sich langsam ein warmes, heftig knisterndes Feuer breitete sich in ihrem ganzen Körper aus und sie spürte, wie sie bereit war sich sowohl körperlich als auch seelisch vollends mit ihm zu vereinen, als ihre miteinander so unglaublich harmonischen Bewegungen immer stürmischer wurden. Sie konnte nicht mehr klar denken, völlig wehrlos wurde sie mitgerissen von diesem Wirbelsturm , in dem sie sich gefangen glaubte. Ganz fast klammerte sie sich an ihn, als befürchtete sie in diesem Sturm der Gefühle verloren zu gehen. Auch Roxtons Sinne waren nun dahin, es war ein unbeschreiblich erfüllendes Gefühl, wie ihre Muskeln um und herum zusammenzuckten und pulsierten, bis beide schließlich gemeinsam im ultimativen Höhepunkt aufgingen. Innig und befreit gab sie Roxton einen leidenschaftlichen Kuss. Ihr Körper zitterte und schauderten, so sehr hatte sie beide diese Verdeutlichung ihrer Liebe überwältigt. Dann sah sie ihm plötzlich ängstlich und ein wenig fragend an. Von seinem eigenen Gefühlen noch allzu sehr beansprucht und völlig geschafft flüsterte Roxton schließlich:
"Ich liebe dich und deine Vergangenheit ist mir egal, mich interessiert nur das hier und jetzt und auch du solltest deine Vergangenheit endlich ruhen lassen"
Sie setzte langsam und mit zittriger Stimme an:
"Ich liebe dich auch und du hast recht ich werde meine Vergangenheit endlich ruhen lassen."
Er gab ihr langsam einen Kuss und nahm sie langsam in seine Arme und trug sie raus aus dem Wasser hinüber zu der Decke, wo er sie behutsam absetzte und ihr ein Handtuch reichte. Beide saßen eng umschlungen auf der Decke. Sie redeten kaum sondern genossen die Gesellschaft des Anderen.

Als es langsam anfing Dunkel zu werden, liefen beide Hand in Hand zum Baumhaus zurück.
Oben angekommen merkten sie dass die anderen noch nicht zurück sind.
"Oh ich schätze die anderen werden über Nacht bei den Zangas bleiben" sagte er mit einem breitem Grinsen im Gesicht.
"Ja sieht ganz so aus, was hast du denn vor?"
"Naja ich dacht daran, dass wir beide ein wenig kuscheln."
"Du willst also kuscheln, ja da musst du mich erst einmal kriegen." Und schon rannte Marguerite los. Sie rannte um den Tisch herum. Roxton versuchte vergeblich sie ein zu holen aber er merkte dass ihr langsam die Puste aus ging und beim nächsten versuch hatte er sie bekommen und beide fielen unsanft auf de Boden.
"ah Roxton geh runter."
"Also ich find‘s recht schön so du nicht?"
"Nein und jetzt runter"
"Nur wenn wir heut Nacht ein wenig kuscheln?"
" Ok mein Kuschelbär"
"Du nennst mich Kuschelbär, dann darf ich dich Schnäuzchen nennen."
"Was auf keinen fall."
"Doch" und fing sie an zu kitzeln. Sie musste laut lachen.
"Oh Gott… hör auf… du hast ja schon gewonnen" brachte sie gerade noch heraus, bevor sie wieder laut anfing zu lachen. Er hörte auf sie zu kitzeln ging von ihr runter und half ihr hoch.
"Wie wäre es wenn ich was zu essen mache, Schnäuzchen?"
"Ja das wäre eine gute Idee, Kuschelbär."
Beide mussten dabei lachen.
Als beide sich beruhigt hatten ging Roxton in die Küche und Marguerite ging ihm hinterher. Roxton war darüber verwundert aber sie wollte ihm beim essen machen helfen und er nahm ihre Hilfe dankend an auch wenn sie das Talent dazu hat, das Essen anbrennen zu lassen.
Beide saßen friedlich am Tisch und genossen das esse bei Kerzenschein.
"Na das war doch lecker" sagte Roxton mit vollem Magen.
"Ja, dass liegt sicher daran das ich geholfen habe."
"Natürlich, du bist die beste Köchin, auch wenn du manchmal was anbrennen lässt." Sagte er mit einem lächeln, worauf sie sich auch ein lächeln nicht verkneifen konnte.
Er kramte in seiner Tasche rum und holte eine kleine Schachtel raus, legte sie auf den Tisch.
"Hier das ist für Dich."
Marguerite war fassungslos mit zittrigen Händen öffnete sie die Schachtel und hervor kam eine wunderschöne Halskette.
"Wow, John sie ist einfach wunderschön."
"Ja aber nicht halb so schön wie du, darf ich?" fragte er sie höflich was sie mit einem nicken bejahte. Er nahm die Kette und legte sie um ihren Hals.
"Danke, John. Das war wirklich ein wunderschöner Tag." Sagte sie mit funkelnden Augen die richtig leuchten als sie Roxton ansah.
"Ich würde gerne jeden Tag so verbringen mit dir."
"Ja ich hätte nichts dagegen."
Er umfasste ihre Taille und zog sie an sich ran.
"Wie wäre es jetzt mit Kuscheln?"
"Ja gerne aber nur wenn wir in mein Zimmer gehen."
"Was immer du willst Hauptsache ich bin mit dir zusammen."
Er hob sie hoch und trug sie in ihr Zimmer wo er sie sanft aufs Bett legte. Er schaute sie noch mal an, er war so glücklich dass sie endlich zusammen waren. Glauben konnte er es immer noch nicht richtig, es kam ihm wie ein Traum vor der nie enden durfte und doch war dies real alles was heute passiert war und er war sehr glücklich.
Er zog seine Schuhe aus und legte sich zu Marguerite. Beide begannen sich langsam auszuziehen und küssten, streichelten an jeden möglichen stellen die freigelegt wurde. Beide waren müde und erschöpft. Sie kuschelten sich eng aneinander.
"Ich liebe dich" gab Marguerite müde von sich.
"Ich liebe dich noch mehr. So nun schlaf und Träum was schönes."
"du auch" und schon schlief sie ein. Roxton nahm sie noch mal fest an sich und dann schlief auch er ein.

Am nächsten Tag:
Der Fahrstuhl fuhr nach oben und Challenger, Veronica und Finn stiegen aus.
"Ach ist dass schön wieder Zuhause zu sein" sagte Challenger.
"Nanu es ist ja so ruhig hier, scheint so als schlafen Roxton und Marguerite noch." Sagte Finn.
"Um diese Uhrzeit? Es ist fast Mittag" stellte Veronica fest.
"Tja, vielleicht hatten sie einen langen Abend."
"Also ich geh Roxton wecken, damit wir mit den Vorbereitungen für die Heimreise anfangen können." sagte Challenger und begab sich in Roxtons Zimmer.
"Na dann werde ich Marguerite wecken." Und Veronica verschwand in Marguerites Zimmer.
"Tja dann werde ich was essen" sagte Finn zu sich .
Challenger staunte nicht schlecht als er sah das Roxtons Zimmer lehr war, auch sein Bett war unberührt. Etwas verwundert ging er zu Veronica die Marguerite wecken wollte. Als er sie sah stand sie mit offenem Mund da und starrte anscheinend etwas an. Als er es auch sehen konnte blieb ihm der Mund auch offen stehen.
Roxton lag ausgestreckt und mit einem lächeln da. In seinem rechten Arm hatte er Marguerite, welche es sich auf seinem Oberkörper bequem gemacht hatte. Die dünne Decke verdeckte die bestimmten männlichen stelle, sowie den zierlichen Po von Marguerite. Ihr Rücken war frei da sie auf dem Bauch lag. Eins ihrer Beine war um Roxton gelegt und ihr Gesicht war von ihren Haaren belegt.
Völlig überrascht merkte sie nicht dass auch Finn da war und mit vollem Mund sprach:
"Ich würde sagen die hatten eine menge Spaß" aber von den anderen kam nichts, kein Gemecker oder Geschrei.
"Hallo seid ihr noch da?" sie wedelte mit ihrer Hand vor Veronikas und Challengers Gesicht.
"Oh, Finn was machst du denn hier hab ich gar nicht kommen hören." Sagte Challenger der wieder von seiner starre erwacht ist.
"Kein wunder so wie ihr die angestarrt habt." gab Finn von sich.
"Also ich denke wir sollten sie nicht wecken denn das wäre ziemlich peinlich für sie." Meinte Finn und ging zurück in die Küche.
"Nein Finn uns wäre das noch so viel peinlicher und wenn die wüssten das wir die so gesehen haben" sagte Challenger
"Marguerite würde sicherlich ausrasten." scherzte Veronica.
Challenger und Veronica gingen ebenfalls in die Küche.

Minuten später in Marguerites Zimmer. Roxton war erwacht.
"Hey Marguerite wach auf" er gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Mhm was ist denn, John?" sagte sie völlig verschlafen.
"Wollen wir nicht langsam aufstehen, die anderen werden sicher auch bald zurück kommen."
Er versuchte sie wach zu halten.
"Es ist doch noch ganz früh am `Morgen"
"Nein es ist schon fast Mittag."
"Was" jetzt war sie hellwach und richtete sich im Bett aus.
"Ja wir haben ziemlich lange geschlafen, wollen wir zusammen Duschen gehen?" fragte er sie und strich ihr dabei eine Strähne hinters Ohr.
"Und was ist wenn die anderen schon da sind?"
"Dann hätten wir sie doch gehört. Und hörst du was?"
"Nein, na gut. Aber beeilen wir uns."
Sie haben natürlich nicht gewusst das die anderen schon da sind also gingen sie leicht bekleidet aus dem Zimmer um ins Bad zu gehen.
Die anderen drei saßen im Wohnzimmer als sie plötzlich stimmen hörten die auf sie zukommen. Und dann sahen sie das es Roxton und Marguerite waren. Sie sahen die beiden an den sie hatten nur Handtücher drum gewickelt und das ihre Freunde am Tisch saßen und sie anstarrten und sie hatten nichts weiter als Handtücher drum.
"Oh , ihr seid schon zurück." Sagte Roxton.
"Ähm ja wir haben ja schließlich viel vor" gab Challenger von sich.
"Tja wir werden dann mal Duschen gehen" sagte Roxton und zog Marguerite mit ins Bad. Sie war immer noch etwas geschockt und brachte kein Wort raus.

Im Bad
,,Oh mein Gott war das eben peinlich. Was werden die jetzt von uns denken?’’ Sagte Marguerite.
,, Peinlich auf jeden Fall aber sie werden halt denken das wir zusammen sind und das ist ja nicht schlimm, oder?’’
Marguerite antwortete nicht.
,,Oder?’’ versuchte er es noch mal
,,Ja natürlich ist das nicht schlimm.’’
,,Will ich doch auch hoffen. So nun lass uns aber duschen gehen.’’
,,Ja, okay.’’

Als beide mit den Duschen fertig waren, schlichen sie so leise wie möglich in ihr Zimmer. Sie hatten Glück, dass alle anscheinend sich anderweitig beschäftigten so dass sie niemand sah oder hörte.
Nirgends waren sie zu finden aber als sie endlich im Labor nachschauten, sah man alle an einen kleinen Tisch sitzen und redeten über den Nachhause weg.
,,Wir suchen euch schon die ganze Zeit, warum seit ihr denn gerade hier?'' fragte einen aufgebrachte Marguerite.
,,Naja, wir wollten euch nicht stören und da sind wir halt hierher gegangen.'' Brachte Challenger ihr entgegen.
,,Ach ihr stört doch nicht.'' Scherzte Roxton und spürte einen leichten Schmerz am Bein, verursacht von Marguerite, die anscheinend dies nicht so lustig fand und ihm einen bösen Blick zu warf.
,,Und wann geht die Heimreise los.?'' Fragte Marguerite um von diesen Thema von eben wegzukommen .
,,Ich schätze wir könnten morgen früh schon aufbrechen.'' Meinte Challenger aber er schien in Gedanken zu sein, denn er überlegte schon was er alles mitnimmt. Sein geliebter Arthur würde auf jeden Fall mit kommen, so viele Abenteuer die, die beiden schon überstanden haben.
,,Hey George, willst du hier Wurzeln schlagen?'' rief Finn, die schon auf halben Wege zur Küche war.
Anscheinend bekam Challenger das gerade eben gar nicht mehr mit, so bemerkte er auch nicht, dass die anderen beschlossen hatten ihre Sachen packen zu gehen.
,,Äh Finn, natürlich nicht aber wo sind die anderen den alle hin?'' fragte Challenger völlig verwirrt.
,,Hast du denn nicht zu gehört, die sind alle ihre Sachen packen.''
,,Tut mir leid, ich war wohl zu sehr in Gedanken vertieft, dass ich euch nicht mehr richtig wahr nahm.''
,,Du sollst doch nicht ständig an irgendwelche Erfindungen denken.'' Schimpfte Finn.
,,Aber das mach ich doch gar nicht.'' Stritt Challenger strikt ab.
,,Ja klar aber du solltest jetzt lieber packen gehen. Aber nimm nur das wirklich wichtigste mit, denn weder die anderen noch ich werden dir beim tragen helfen wenn das sowieso nur irgendwelche blöden Erfindungen sind.'' Sagte Finn und verschwand.
,,Natürlich nehme ich nur das wichtigste mit, wo denkst du hin als ob ich euch zum Packesel machen würde.'' Rief Challenger noch hinterher was sie aber nicht mehr hörte.
Obwohl wäre das gar keine so schlechte Idee, so könnte ich viel mehr mitnehmen, Gott wo denkst du hin. Dachte sich Challenger und ging ebenfalls packen.

,,Hey Marguerite. Wie ich sehe reist du mit leichten Gepäck.'' Lächelte Roxton sie entzückt an.
,,Erstaunlich nicht war.'' Scherzte Marguerite.
Er schlenderte zu ihr rüber und umarmte sie.
,,Wie kommt‘s zu diesen Wandel? Willst du etwa die Schatztruhe hier lassen?'' fragte Roxton.
,,Nein denn brach ich nicht, denn ich hab den Wertvollsten Schatz schon bei mir.''
Über diese Antwort völlig überrascht und doch überglücklich, umarmte er sie noch fester und beide verfielen in einen Tiefen langen Kuss.

Alle gingen früh schlafen, damit sie am nächsten Tag früh losgehen können. Aber kurz vor Mitternacht bewegte sich der Lift.
Die anderen bis auf Roxton und Marguerite hörten das jemand im Baumhaus umherlief, also machten sich Veronica, Challenger und Finn bewaffnet nach draußen.
Da alles Dunkel war, sah man nicht sehr viel. Veronica wollte gerade aus ihren Zimmer raus als sie mit jemanden zusammenprallte.
,,Aua..’’ rief Veronica und rieb sich am Kopf.
,,Veronica?’’ fragte Finn.
,,Finn, bist du das?
,,Ja, was machst du um diese Uhrzeit hier draußen?’’ fragte sie Veronica.
,,Ich habe den Lift gehört und dann Schritte, da wollt ich halt nachsehen gehen.’’
,,ich habe auch was gehört deswegen bin ich ja auch wach geworden.’’
,,Also ist doch jemand hier?’’ gab Veronica besorgt von sich.
,,Anscheinend.’’
Auf einmal ging ein Licht an und beide sahen in die Richtung aus der das Licht kommt.
,,George!’’ riefen beide.
,,Psst...’’- sagte er leise. - ,,Ihr habt das also auch gehört?’’ fragte er die beiden.
,,Ja, was ist mir Roxton und Marguerite?’’ fragte Veronica Challenger.
,,Die schlafen tief und Fest’’ gab Challenger mit einem breiten Grinsen von sich.
,,Sollten wir sie nicht besser wecken?’’ fragte Finn.
,,Ich glaube das wäre keine so gute Idee, außerdem werden wir mit den ungebetenen Gast wohl alleine fertig.’’ Sagte Challenger.
,,Na gut aber wir sollten jetzt mal nach sehen wer da ist.’’ Sagte Finn.

Es war kurz still im Baumhaus bis man wieder Schritte hörte, allerdings kamen die Schritte immer näher. Alle hatten bereits ihre Waffen angehoben und zielten in die Richtung, wo man die schritte wahr nahm.
Finn sah jemanden um die Ecke kommen, man erkannte ihn kaum und ohne zu warten wer oder was das auch ist, schoss Finn einen Pfeil ab.
Der Pfeil streifte leicht den Arm der Person. Alle vernahmen von der Person ein ,, Autsch’’ und sofort riefen Veronica und Challenger ,, Malone?’’ von ihm kam nur ein leises ,, Das ist ja eine tolle Begrüßung.’’ Und deutete auf den Pfeil.
Veronica rannte schnell zu ihm und umarmte ihn voller Freude.
,,Hey nicht so stürmisch, erst werde ich angeschossen von einem Pfeil und dann fast erdrückt.’’ Scherzte Malone.
,,Oh, tschuldige aber jetzt sag wie geht’s dir?, wo warst du überall?’’ fragte Veronica
Nun kam auch Challenger und begrüßte Malone herzlich.
,,Willkommen zu hause.’’ Und tippte Malone dabei leicht auf die Schulter.
,,Danke, ich bin auch froh wieder hier zu sein.’’
,,Na los jetzt erzähl schon?’’ bettelte Veronica ungeduldig.
,,Jetzt lass ihn doch erst mal ein wenig ausruhen, du kannst ihn auch später noch alles fragen er läuft ja schließlich nicht weg.’’ sagte Challenger zu Veronica.
,,Ist ja gut.’’ Gab Veronica ein wenig säuerlich zurück.
,,Ähm? Hallo?’’ rief Finn, die immer noch etwas weiter weg von den anderen stand.
,,Oh Finn, tut mir leid. Darf ich dir Ned Malone vorstellen! Und Ned, dass ist Finn, sie kommt aus der Zukunft.’’ Stellte Veronica die beiden einander vor.
Finn ging zu Malone und reichte ihm mit einem lächeln die Hand.
,,Hi!’’ gab sie etwas schüchtern von sich und er nickte sie lächelnd an.
,,Du kommst wirklich aus der Zukunft?’’ fragte Malone immer noch verblüfft.
,,Ja aus dem Jahre 2033.’’
,,Und wie kamst du hier her.’’ Fragte er sie neugierig.
,,Also ich habe an einer n...’’ fing Challenger an aber er wurde sofort von Finn und Veronica gestoppt.
,,Nicht jetzt George.’’ Sagte Finn ernst zu ihm, dieser verstummte sofort.
,,Keine Angst das wirst du noch alles früh genug erfahren.’’ Tröstete Veronica Malone
,,Okay und wie geht es Roxton und Marguerite?’’
,,Na ja man könnte sagen die beiden sind zusammen.’’ Gab Veronica von sich.
,,Was , wirklich?’’ fragte er erstaunt.
,,Ja und wenn du uns nicht glaubst dann überzeuge dich selbst und geh in Marguerites Zimmer.’’ Mischte sich Challenger ein.
,,Ja dann wird ich das wohl glauben. Muss schon sagen, dass hier eine Menge passiert ist als ich weg war.’’
,,Ja aber wir sollten dir noch von den neuesten erzählen.’’ Sagte Challenger aufgeregt.
Veronica und Finn verdrehten die Augen.
,,George, bevor du anfängst alles zu erzählen und wir dann noch in Monaten hier stehen werden, würde ich sagen, dass du schlafen gehst und Finn und ich ihm alles erzählen, dass dauert dann nicht so lange.’’
,,Was aber..’’ weiter kam Challenger nicht.
,,Kein aber... jetzt geh schon wir machen das, du kannst und schließlich vertrauen.’’ Versuchte er ihn umzustimmen.
,,Na gut.’’ Gab Challenger etwas ausgeschlossen von sich.
,,Guten Nacht.’’ Sagten alle zu Challenger.
,,Guten Nacht.’’ Gab er zurück und ging in sein Zimmer.
Veronica und Finn erzählten Malone, so kurz und knapp wie möglich das neueste. Völlig erstaunt und doch erfreut über diese Neuigkeit hörte er gespannt zu. So gesagt hatte er ja Glück, dass er gerade heute zurück kam denn wäre er später gekommen wäre niemand außer Veronica vielleicht da gewesen da sie sich bis jetzt nicht entschieden hatte ob sie mit geht oder nicht aber jetzt stand ihr Entschluss fest.

Der lang ersehnte Tag der Abreise.
Roxton und Marguerite, saßen am Tisch und Frühstückten bereits. Sie wunderten sich bereits darüber, dass die anderen alle noch schlafen, da sonst dies nicht ihre Art war.
,,Über mich beschweren wenn ich mal lange schlafe aber es jetzt selbst tun.’’ Gab Marguerite in bösen von sich.
,,Vielleicht konnten sie nicht schlafen oder sind noch länger aufgeblieben, wir sind ja schließlich zuerst schlafen gegangen.’’ Versuchte Roxton sie zu beruhigen, was ihm auch gelang.
,,Ja schon möglich aber ich dachte wir wollten früh aufbrechen.’’
,,Na dann gehen wir halt etwas später los, so schlimm ist das ja nicht.’’
,,Doch sonst müssen wir auch noch im Dschungel draußen übernachten.’’
,,Das müssen wir so oder so, das würden wir einfach nicht schaffen.’’
,,WAS, na toll, dass wird ja ein toller Tag.’’ Und seufzte tief.
,,Ach jetzt komm schon, so schlimm wird es schon nicht werden.’’ Beruhigte er sie.
,,Falls doch wirst du auf zukünftige Kuschelnächte verzichten müssen.’’ Scherzte sie.
,,Was aber was hat das mit uns zu tun?’’ fragte er sie.
,,Ich weiß nicht aber an jemanden muss ich ja meine Launen ablassen.’’
,,Und das gerade an mir, na toll.’’
Sie lächelten sich an und Marguerite gab ihm eine Kuss auf den Mund. Beide waren gerade dabei sich etwas näher zu kommen als Malone ins Zimmer kam.
,,Oh mein Gott, Ned.’’ Marguerite traute ihren Augen nicht und schloss sie mehrmals auf und zu.
,,Ich hoffe ihr freut euch, dass ich wieder da bin, ach und Tschuldigung das ich euch gerade gestört habe.’’ Grinste er sie an.
,,Natürlich freuen wir uns dich wieder hier zu haben und außerdem du störst überhaupt nicht, ich hatte nur was im Auge.’’ Versuchte sich Marguerite herauszureden.
,,Ja klar. Ich weiß doch, dass ihr zusammen seit.’’
,,Was woher?’’ fragte Marguerite.
,,Na von den anderen.’’
Roxton und Marguerite sahen sich an als jetzt auch Veronica, Challenger und Finn zur Gruppe trafen.
,,Woher wollt ihr denn wissen, ob ich und Roxton zusammen sind?’’ fragte Marguerite aufgebracht.
,,Na das ist doch eindeutig.’’ Gab Veronica von sich.
,,Nein ist es nicht.’’ Wehrte sich Marguerite.
,,Doch sonst würdet ihr ja auch nicht in einem Bett ,,nackt,, zusammen schlafen.’’ Eigentlich wollte das Veronica gar nicht sagen aber es rutschte ihr so einfach raus.
,,WAS, ihr habt uns gesehen?’’
,,Ähm ja, wir wollten sehen ob jemand da ist, na ja Roxton war nicht in sein Zimmer und na ja wir fanden euch beide ja dann schließlich bei dir im Bett.’’ Dies letzten Worte sprach sie etwas leiser aus.
Marguerite wusste gar nicht was sie dazu sagen sollte, irgendwie war ihr es peinlich, dass sie, sie im Bett gemeinsam gesehen haben.
Aber zusammen waren sie nun also ist dies doch kein verbrechen, wenn man was füreinander empfindet. Weswegen sie sich dann so aufregte wusste sie selbst nicht, vielleicht weil es was neues war, sie war ja bekannt mit ihrer kühlen Art und jetzt eine warme Seite die sie verunsicherte. Sie zeigte sich ja jetzt ganz anders.
,,Ja also wir sind zusammen, können wir uns jetzt den eigentlichen Anliegen zuwenden und endlich losgehen?’’ fing Roxton an.
,,Ja sicher können wir los gehen, wir haben ja alle gepackt.’’ Challenger sah Veronica unsicher an.
,,Was ist, ich habe auch gepackt.’’ Gab Veronica mit einem lächeln von sich und sah Malone dabei an.
,,Gut dann gehen wir jetzt los.’’ Sprach Challenger und schnappte sich sein Gepäck.
Alle freuten sich, dass sie gemeinsam diese Plateau verließen. Als jetzt auch die anderen all ihr Gepäck holten und sich Start klar machten, ging es auch schon mit dem Lift nach unten.

Während des Laufens, sahen sich alle noch mal zurück. Sie waren sich sicher auf jedenfalls noch mal wider zu kommen schon allein aus den Grund da Veronica ja nicht ewig in London bleiben will. Ob die anderen das auch wollten war sich niemand sicher, allen ist doch dieses Plateau ans Herz gewachsen. Es ist ganz anders als London auch wenn es am anfing schwer war hier zu leben ist es doch wie ein zweites Zuhause geworden.
Marguerite und Roxton liefen voran, sie hatten die Karte in den Händen. Da hinter liefen Veronica und Malone. Malone erzählte schon seit sie aufgebrochen waren wo er überall war und was er alles gemacht hat.
Weit dahinter liefen Challenger und Finn.
,,Ich glaube es ist Frühling.’’ Sagte Challenger zu Finn.
,,Wieso, wie kommst du darauf?’’ fragte sie ihm.
,,Na ja schau dir doch Roxton und Marguerite an, die beiden sahen noch nie so verliebt und glücklich aus wie jetzt seit sie zusammen sind. Oder Veronica und Malone. Veronica ist so glücklich seit er wider da ist. Sie war so oft traurig und vermisste ihn so sehr. Ich schätzte beide sind froh wieder gemeinsam zusammen zu sein.’’
,,Nur bei uns beiden hat sich nichts geändert.’’ Sagte Finn.
,,Ja.’’ Gab er nachdenklich von sich. Auch er musste daran denken ob auch er wieder glücklich sein wird mit seiner Frau. Er wusste ja nicht mal ob sie noch lebt oder schon längst wieder geheiratet hatte.

Sie liefen schon seit vielen, vielen Stunden durch den Dschungel ohne großartig Rast zu machen. Die Dunkelheit breitete sich langsam aus, dass man schon nach einen geeigneten Schlafplatz suchen musste.
In dieser Gegend in der sie unterwegs waren, war es viel ruhiger, kaum Dinosaurier liefen umher, was jeden beruhigte, so konnte sie ohne bedenken unter freien Himmel schlafen.
Sie richteten alle ihre Schlafplätze her und nach dem ausgiebigen Abendessen gingen alle früh schlafen, um am nächsten Tag fit zu sein.
Roxton und Marguerite schliefen eng umschlungen schnell ein.
Alle schliefen bereits tief und fest, außer Veronica, sie konnte einfach nicht einschlafen also begab sie sich zu den kleinen See, der nicht weit vom Schlafplatz entfernt lag.
In Gedanken schwelgend, setzte sie sich auf einen Baumstamm vors Wasser und starrte abwesend in den Sternenhimmel.
Sie bemerkte nicht, wie sich jemand von hinten anschlich.
,,Buh’’ erschreckte Malone sie, diese zuckte zusammen.
,,Oh mein Gott, erschreck mich doch nicht so.’’ Ihr Herz schlug immer noch wild, sie war froh, dass es nur Malone war. Malone setzte sich neben sie auf den Baumstamm und starrte sie an.
,,Was ist los, das es dich nicht schlafen lässt?’’ fragte er
,,Ich weiss nicht, vielleicht liegt es daran, dass ich mit euch nach London komme.’’ Erklärte sie ihm
,,Wärst du auch ohne mich mit nach London gegangen?’’ fragte er neugierig.
,,Ich weiss nicht, erst als du wieder da warst, wusste ich, dass ich mit wollte und vorher war ich mir nicht sicher.’’ Beichtete sie ihm.
,,Also bin ich so gesagt der Grund, dass du mit kommst?’’ Fragte er weiter
,,Ja, ich glaube schon.’’ Gab sie Malone zu.
Malone beugte sich zu ihr hin und gab ihr sanft ein Kuss auf die Stirn, sie lächelte ihn glücklich an. Beide saßen noch eine Weile dort und unterhielten sich, dann beschlossen sie wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen:
Challenger ist der erste der wach ist, sofort rief er alle wach. Alle waren noch sehr müde und verstanden Challenger nicht, wie er schon zu dieser Zeit glücklich herumhüpfte.
Auch Marguerite quälte sich hoch, allerdings überkam ihr ein schlechtes Gefühl im Magen. Roxton bemerkte dies sofort. ,,Ist mit dir alles in Ordnung?’’ fragte er besorgt, als er ihr blasses Gesicht sah.
,,Ja, es geht schon wieder.’’ log sie.
,,Bist du dir sicher?’’ fragte er besorgt weiter. ,,Ja John.’’
Er nervte sie mit seiner ständigen Fürsorge, aber es ist bei ihr in letzter Zeit des Öfteren vorgekommen, dass ihr schlecht war, was es sein könnte wusste sie selber nicht.
Oder war sie etwa Schwanger?
Nachdem sich auch Veronica, Malone und Schlafmütze Finn aufgerappelt haben, packten sie ihre Sachen zusammen und machten sich sofort auf den Weg zur Höhle, die nicht mehr weit weg sein konnte.
Unterwegs trafen sie auf zwei Raptoren, die aus dem Gebüsch gesprungen waren und sie angriffen, aber durch ein paar Schüsse vielen diese Tod zu Boden und würden für immer tief und fest schlafen.
Endlich hatten sie die Höhle gefunden, die Zeichen zu deuten, war dies die richtige Höhle, die sie nach Hause bringen soll.
Aufgeregt gingen alle schnell in die Höhle. Als sie den Weg lang liefen, sahen sie die seitlichen Wände, die Licht ausstrahlten.
Sie gingen den langen weg lang und nach unendlich langem Laufen, erreichten sie den Ausgang der Höhle.
Alle jubelten endlich nach Hause zu kommen, aber waren sie wirklich wieder im Amazonas?

Sie liefen den Weg nach unten. Bis jetzt waren nirgend Dinosaurier zu sehen, weder in der Luft noch am Boden, man hörte sie auch nicht.
Gemeinsam machten sie sich jetzt auf den Weg ins tiefe innere des Jungels.
Trotz das sie jetzt schon einen halben Tag liefen, war immer noch nichts zu sehen oder hören. Sie waren sich jetzt sicher im Amazonas Gebiet zu sein, nun mussten sie nur noch den Weg zum Hafen finden. Aber dank der Skizzen aus dem Buch, wussten sie in welche Richtung es Richtung Hafen geht, weil dies genau skizziert wurde.
Übernacht schliefen sie noch ein letztes mal unter freien Himmel, die Zeit genossen sie noch mal und alle sahsen gemeinsam um ein Feuer und redeten über vergangene Zeiten.

Am nächsten Morgen machten sie sich auf um den restlichen Weg zu schaffen.
Dies geling ihnen auch ganz gut ohne weitere Zwischenfälle, gelangten sie schließlich zum Hafen wo ein kleines Schiff stand.
Als sie dort sagten wer sie seien, glaubte dies zuerst niemand, dass sie alle noch am leben waren und es zurück geschafft haben. Durch Summerlee war ihre Rückfahrt bereits geplant worden und so mussten sie auch nichts bezahlen.

Das Schiff schaukelte langsam hin und her. Die friedliche Atmosphäre und frische, milde Brise, die ihre Haut streichelten, genossen Roxton und Marguerite sichtlich. Die anderen waren in ihren Kabinen, nur Roxton und Marguerite nicht. Sie standen an der Reling und genossen ihre Zweisamkeit. Roxton umarmte sie von hinten und gab ihr einen Kuss auf den Hinterkopf. Sie lehnte sich an ihn und schloss die Augen, um den Moment zu genießen.

,,Wie wärs, wenn wir schlafen gehen?’’ schlug Marguerite mit leiser Stimme vor.
,,Willst du wirklich schon schlafen?’’ zwinkerte er.
,,Mhm ich weiß nicht, was hast du denn noch geplant?’’ fragte sie mit einen Verführerischen lächeln.
,,Ich dachte an ein wenig kuscheln und vielleicht noch ein bisschen mehr?’’ sagte er mit einen breiten Grinsen im Gesicht.
,,Hört sich gut an, warum nicht. Darf ich dich vorher aber noch was fragen?’’
,,Ja aber sicher.’’
,,Wie soll das jetzt mit uns weitergehen, ich meine wenn wir wieder in London sind?’’ fragte sie ein wenig ängstlich.
,,Ich werde dich bitten, erst mal mit zu mir zu kommen.’’ Sagte er.
,,Und dann?’’ fragte sie weiter.
,,Ach musste du das jetzt fragen, dann muss ich das wohl jetzt schon tun.’’ Er lächelte sie an.
,,Was tun?’’ sie wurde jetzt richtig unsicher.
Er kniete sich vor ihr hin und nahm ihre Hand in die seine.
,,Marguerite, die Zeit die wir gemeinsam auf den Plateau verbracht haben, war die schönste Zeit meines Lebens. Ich lernte dich dort richtig kennen und verliebte mich unsterblich in dich. Einen Tag ohne dich, ohne dich zu sehen oder zu hören, würde ich nicht aushalten. Ich möchte jeden Tag mit dir verbringen, egal was du in deiner Vergangenheit gemacht hast., die Liebe die ich für dich empfinde ist stärker, viel stärker als alles unheil. Deswegen frage ich dich, ob du meine Frau werden willst.’’ Fragte er hoffnungsvoll.
Angetan von Roxtons süßer rede, nickte sie zustimmend und kniete sich ebenfalls runter und gab ihn einen langen leidenschaftlichen Kuss.
Gemeinsam verschwanden sie, überglücklich in ihre Kabine und würden diese Nacht garantiert nicht mit reden verbringen.

Noch 5 Tage wurden auf See verbracht bis sie endlich am Londoner Hafen ankamen.
Am Hafen wurden sie von niemanden erwartet, so beschlossen alle erst mal in ihren eigenen zu Hause zu fahren. Challenger nahm Finn, Veronica und Malone zu sich in sein Haus. Von dort wollte er das Zoologische Institut über ihre ankunft informieren. Sie nahmen sich ein Taxi und fuhren sofort los.
Roxton nahm Marguerite mit zu sich auf sein anwesen.
Die fahrt dorthin sprachen sie nicht viel, sie genossen es mal wieder die Stadt zu sehen und sahen sich alles aus dem Auto an.
Das Taxi hielt direkt vor der Tür. Da beide kein Geld hatten, hatten sie Glück, dass Roxton den Taxifahrer kannte und somit die Rechnung später bezahlen konnte. Als er ausstieg wunderte er sich warum Marguerite nicht mit ausstieg also ging er zu ihrer Seite und öffnete die Tür des Taxis und reichte Marguerite die Hand. Diese sah in nur unsicher an. Roxton lächelte ihr zu, so dass sie sich etwas besser fühlte. Sie nahm letztendlich doch seine Hand und stieg aus. Das Taxi fuhr weg und beide standen fast wie versteinert vor der Tür.
Roxton war froh, wieder zu hause zu sein, er hielt Marguerites Hand und wollte schon rein gehen aber Marguerite blieb stehen. Sie starrte immer noch die Tür an.
,,Was ist los?’’ fragte Roxton sie.
,,Ich habe ein wenig angst.’’ Gab sie zu.
,,Und wovor?’’ fragte er weiter.
,,Naja, was ist wenn deine Mutter mich nicht mag?’’ fragte sie.
,,Sie wird dich aber mögen und keine angst, sie wohnt schon seit langer Zeit nicht mehr hier. Sie hat sich ein kleines Haus außerhalb Londons gekauft und wohnt dort um ruhe und ein wenig Abgeschiedenheit zu haben.’’
,,Heisst das du wohnst da ganz alleine?’’ fragte sie da dass ein nicht gerade kleines Haus ist.
,,Ja.’’ Er drückte feste ihre Hand und gemeinsam gingen sie ins Haus.


,,Challenger hier wohnst du?’’ fragte Finn ungläubig.
,,Ja, meine Frau mag so viele Blumen und Pflanzen ums Haus, deswegen musste sie alles verzieren.’’
,,Meinst du deine Frau hat die Jahre auf dich gewartet?’’ fragte Veronica ihn.
,,Ich hoffe es.’’ Seine Stimme klang traurig und ängstlich, er weiß ja nicht was nun passiert.
Challenger lief zu Tür und alle drei sahen ihn unsicher was sie jetzt tuen sollten an und folgten ihn langsam.
Challenger klingelte und schon nach kurzer Zeit wurde die Tür geöffnet. Es war Jesse, seine Frau die starr an der Tür stand und ihren Mann erstaunt ihn wieder zu sehen ansah.
,,George?’’ fragte sie ungläubig.
,,Ja, ich bins.’’ Gab er schüchtern von sich.
,,Oh mein Gott, ich dachte ich würde dich nie wieder sehen. Ich bin ja so froh, dass du wieder da bist, ich habe dich so sehr vermisst.’’ Jesse sprang ihn regelrecht recht an und drückte ihn fest, als wollte sie ihn nie wieder los lassen.
,,Ich habe dich auch sehr vermisst.’’ Er hatte Tränen in den Augen und umarmte sie.
Nach langen Minuten des Umarmens und der Freudentränen die flossen, lösten sie sich voneinander.
,,Darf ich dir ein paar Freunde von mir vorstellen?’’
,,Aber sicher.’’
,,Also das ist Veronica Lyton, Finn und Ned Malone.’’ Er ging zur seite um sie sehen zu können.
Sie reichten sich alle die Hände.
,,So nun gehen wir doch alle erst mal rein und erzählt mir alles.’’ Sie zerrte alle regelrecht rein und ging sofort in die Küche um Tee auf zu setzten.
Challenger rief derweil im Zoologischen Institut an und sagte das sie wieder da seien. Sofort wurde eine Wiedersehensfeier für morgen Abend vorbereitet. Nun musste er nur noch Roxton und Marguerite bescheid sagen.
Veronica, Finn und Malone saßen derweil im Wohnzimmer und haben es sich bequem gemacht. Sie sahen zu wie Jesse mehrmals hin und her lief durch das haus um alles herzurichten.
Gemeinsam tranken sie dann Tee und aßen Kuchen und mussten Jesse alles erzählen was sie so erlebt haben. Sie war erstaunt über die Abenteuer die sein Mann erlebt hat. Sie lachten den ganzen Tag ausgiebig und gingen am späten Abend schlafen. Zum Glück hatte das Haus genug platz für drei Personen.

Roxton führte Marguerite in sein Haus herum und zeigte ihr jedes Zimmer, dass sie sehen wollte.
Völlig begeistert und erstaunt sah sie sich um.
,,Du hast es wirklich schön hier.’’ Gab Marguerite glücklich von sich.
,,Danke, darf ich dir jetzt auch noch das letzte Zimmer zeigen? Fragte er gespannt, weil es sein Zimmer ist.
,,Ja, warum nicht.’’
Roxton zeigte Marguerite das letzte Zimmer das am ende des Ganges war.
Die Tür öffnete er langsam und als beide rein gingen roch man einen männlichen Geruch. Sofort wusste sie, dass das nur sein Zimmer sein konnte und sah sich erstaunt schmunzelnd um.
,,Na, gefällt es dir?’’ wollte er wissen.
,,Ich finde es irgendwie grauenhaft.’’ Da sie wusste dass, das sein Zimmer war, musste sie was gemeines sagen.
,,Hey, das ist doch nicht grauenhaft.’’ Protestierte er.
Sie lächelte so, dass Roxton bemerkte dass das nur ein Scherz war.
,,Du weißt das, dass mein Zimmer ist, oder?’’ fragte er sie.
,,Ja.’’ Gab sie lächelnd zurück
,,Und woher?’’ fragte er verwundert.
,,An deinen Duft, dein Zimmer riecht so wie du, obwohl du so lange weg warst.’’ Gab sie von sich.
,,Ach ja, ist mir nie aufgefallen. Darf ich auch mal an dir riechen.?’’ Er schlenkerte zu ihr rüber, die vor sein großen Bett am fenster stand.
Er beugte sich zu ihr runter an ihren Gesicht vorbei, das lächelte und roch an ihr und begann hauch dünne Küsse an ihren Hals entlang zu verteilen. Sie genoss es regelrecht, wenn er so was macht und zog ihn mit sich auf das Bett herunter.
Als sie gerade dabei waren sich gegenseitig auszuziehen, klingelte das Telefon.

Roxton beachtete dies nicht und kümmerte sich lieber um Marguerite, aber sie drückte ihn etwas weg.
,,Solltest du nicht lieber ran gehen?’’ sagte sie etwas außer atem.
,,Nein, das kann warten.’’ Und wollte sie schon wieder küssen aber sie drückte ihn wieder weg.
,,Soll das heißen, wir machen erst weiter, wenn ich am Telefon war?’’
,,Mhm...’’ gab sie von sich
Und schon sprang Roxton auf und rannte zum Telefon und nahm den Hörer ab.
Es war Challenger am anderen ende der leitung und informierte sie über den morgigen Abend. Dankend legte er auf und ging wieder zu Marguerite.
Diese saß auf den Bett und wartete schon sehnsüchtig auf ihn.
Lächelnd ging er zu ihr.
,,Und war es wichtig`?’’ fragte Marguerite.
,,Ja, es war George. Morgen Abend findet eine Willkommensfeier statt.’’ Sagte er begeistert.
,,Man, dass ist ja toll.’’ Gab sie erfreut von sich. ,,schaffen wir es dann frühs noch zu deiner Mutter?’’ fragte sie.
,,Ja, sie soll ja auch informiert werden, außerdem will ich ihr doch sagen, dass ich Heiraten will, da wird sie sicherlich Luftsprünge machehn.’’ Begeistert wollte er sich jetzt wieder Marguerite zu wenden, diese sah ihn aber traurig mit gesenkten Kopf an.
,,Hey, was ist denn?’’ fragte er besorgt.
,,Meinst du deine Mutter wird begeistert sein, wenn jemand wie ich, deine Frau werden soll.’’
,,Sie wird dich lieben so wie du bist, bei ihr zählt die Vergangenheit nicht, sondern nur die gegenwart, genau wie bei mir.’’
Sie lächelte und gab und Küsste ihn leicht auf die Wange, aber dabei blieb es nicht, denn Roxton konnte nicht anderes standhalten und drückte sie runter aufs Bett wo sie sich beide gegenseitig auszogen und gemeinsam wieder ihre Liebe zueinander teilten.
Nach mehreren Stunden des herum Tollens im Bett, kuschelten sie sich fest aneinander und vielen in einen tiefen Traum.

Am nächsten Tag

,,Marguerite, beeil dich doch mal.’’ Rief Roxton, der nun schon seit einer Stunde auf Marguerite wartete.
,,Marguerite’’ rief er noch mal.
,,Ist ja schon gut.’’ Kam sie aus dem Bad.
,,Musste das denn so lange dauern?’’ fragte er.
,,Ja, ich will schließlich einen guten Eindruck bei deiner Mutter machen.’’
,,Aber das machst du doch , du siehst doch wunderschön aus.’’ Lächelte er sie an.
,,Danke, na los gehen wir.’’ Und ging zur Tür.
Roxton folgte ihr und schloss als letzter die Tür hinter sich.
Gemeinsam und ein wenig aufgeregt, fuhren sie zu Roxtons Mutter, die außerhalb von London lebte.
Die fahrt verlief ruhig und Roxton hielt direkt vor dem Haus seiner Mutter.
Höfflich half er Marguerite aus dem Auto und konnte dabei ihre zitterten Hände spüren und drückte sie, damit sie sich wieder ein wenig beruhigt.
,,Keine angst, sie wird dich schon lieben.’’ Sprach er beruhigt.
,,Na wollen wir´s hoffen.’’ Gab sie nervös von sich.
Roxton und Marguerite gingen gemeinsam zur Tür und klingelten. Sofort öffnete eine ältere Dame die Tür.
,,Hallo Mutter!’’ begrüßte Roxton sie.
,,John, mein Sohn, du bist wieder zurück.’’ Sie umarmte ihn und lächelte überglücklich. Als sie sich löste, sah sie Marguerite an.
,,Und wer bist du?’’ fragte sie freundlich.
,,Darf ich dir Marguerite Krux vorstellen.’’ Stellte sie, sie einander vor.
,,Guten Tag Misses Roxton’’ und reichte ihr die Hand.
,,Hallo, mein Kindchen, du kannst ruhig Marta zu mir sagen.’’ Sie nahm nicht ihre Hand sondern umarmte Marguerite, die völlig überrascht darüber war.
,,So nun kommt doch erst mal rein.’’ Bat sie beide herein.

Zusammen saßen sie am Tisch und tranken Tee.
,,So nun erzählt doch mal, seit wann seit ihr denn wieder da?’’ fragte Marta neugierig.
,,Also in London sind wir seit Gestern wieder.’’ Sprach Roxton und trank einen schluck Tee.
,,Und wo sind die anderen Expeditionsteilnehmer, sie leben doch alle noch?’’ fragte sie weiter.
,,Ja, sie sind alle mit Challenger mitgegangen..’’ erklärte er.
,,Ah der berühmte Professor. Summerlee hat mir viel von euch erzählt.’’
,,Summerlee?’’ fragten beide.
,,Ja, er erzählte mir alles, was ihr so erlebt habt und auch von dir und Marguerite.’’
,,Was hat er denn von Marguerite und mir erzählt?’’ fragte Roxton verwundert.
,,Na, dass aus euch beiden sicherlich noch was wird.’’ Und lächelte beiden zu.
,,Da hatte er wohl recht, denn Marguerite und ich, wollen Heiraten.’’ Gestand er seiner Mutter.
,,Oh gott, dass ist ja wundervoll.’’ Sprach sie voller freude.
Marga umarmte beide und sprach dann zu Marguerite.:
,,Weißt du, er wollte eigentlich nicht Heiraten aber du scheinst für ihn die richtige zu sein, das er seine Meinung so einfach ändert.’’ Sprach Marga leise zu ihr.
,,Ach ja, dass hat er mir nie erzählt.’’
Marga und Marguerite, grinsten beide Roxton an, er wurde etwas verlegen und schaute weg.
Sie redeten noch eine weile aber mussten sich dann doch losreißen, weil es ja langsam zum Abend neigt.
,,Ach Mutter, heute Abend findet eine Wiedersehensfeier statt, kommst du auch?’’ fragte Roxton
,,Ach ich weiß nicht, ich habe mich doch von der Gesellschaft zurück gezogen.’’
,,Wir würden uns sehr darüber freuen.’’ Versuchte Marguerite sie umzustimmen.
,,Na wenn das so ist, werde ich natürlich kommen.’’
Roxton sagte noch schnell wann und wo und beide verabschiedeten sich und fuhren zurück zum Avberry Gelände.

Dieses mal stieg Marguerite überglücklich aus dem Auto und war froh, dass Roxtons Mutter so freundlich war.
,,Hey Marguerite, du bist ja so fröhlich?’’ sprach Roxton als sie ins Haus gingen.
,,Mekt man das etwa?’’ fragte sie
,,Ja sehr sogar.’’
,,Ich hätte nie gedacht, dass deine Mutter so nett ist.’’ Sprach sie mit lächeln
,,Ich habs dir doch gesagt.’’
Er wollte gerade die Türe wieder schließen als es klingelte, sofort drehte er sich um.
,,Guten Tag, sie sind genau pünktlich.’’ Sagte Roxton.
,,Guten Tag, hier ihre Bestellung.’’ Der Liferant überreichte Roxton den großen Karton und verabschiedete sich wieder.
Roxton nahm es und ging damit zu Margueirte, die ihn verwundert auf den Karton blickte.
,,Was ist das?’’ fragte sie neugierig.
,,Mach es doch auf, ich hoffe es gefällt dir.’’
,,Das ist für mich?’’ sagte sie verwundert.
Sie stellte den Karton auf den Tisch und nahm den Deckel ab. Hervor kam ein rotes langes seiden Kleid.
,,Oh ,dass ist ja wunderschön.’’ Marguerite verschlag es fast die sprach.
,,Gefällts dir?’ fragte er
,,Ob es mir gefällt, John so was schönes habe ich noch nie von jemanden bekommen.’’
Sie lief zu ihm und gab ihn einen langen Kuss..
,,Danke John.’’ Sie gab ihn noch mal einen Kuss.
,,Na jetzt biste wohl noch fröhlicher.’’
,,Mhm..’’ und schlenderte verführerisch um ihn herum.
Roxton konnte nicht anders wiederstehen und zog sie an sich und beide sahen sich glücklich an und lächelten, bevor sie sich leidenschaftlich in den Kuss verloren.

Die Zeit verging schnell und beide mussten sich fertig machen. Zum Glück gab es in diesen Haus, mehrere Bäder, sonst würden sie sich wohl streiten wer zuerst ins Bad darf.
Roxton war schon lange fertig und wartete mal wieder auf Marguerite, die schon seit einiger Zeit im Bad verloren gegangen sein muss.
Die Badezimmer Tür öffnete sich und heraus kam Marguerite in den seidenen Kleid , was ihr Perfekt passte. Ihre Haare hatte sie nach oben gesteckt und nur einzelne locken hingen runter.
,,Wow.’’ Kam nur von ihm raus.
,,Was Wow?’’ fragt sie nervös.
,,Na du siehst einfach wunderschön aus.’’
,,Danke, du aber auch.’’
Und schon verschwanden sie zur Tür hinaus in Richtung Zoologisches Institut wo die Wiedersehensfeier gehalten wird.

Währenddessen bei Challenger.

Veronica, Finn und Jesse waren schon seit längeren im Bad verschwunden.
Challenger und Malone, die schwarze Anzuge trugen, warteten schon lange auf sie, denn sie hätten schon vor einiger Zeit los gemusst.
Nun kamen endlich die drei Frauen raus und sie sahen umwerfend aus, dass Challenger und Malone beinahe umgefallen wären.
Nun machten auch sie sich los, damit sie nicht allzu spät kommen.

Als das Auto vor dem Eingang zum Institut hielt, sah man viele Reporter stehen und es schienen richtig viele Menschen zu diesen Abend gekommen zu sein.
Roxton und Marguerite stiegen aus und sofort erkannten die Reporter, dass sie Mitglieder der Challenger Expedition waren und stürzten sich auf sie. Beiden war dies zuviel, sie gingen ohne ein Kommentar zu sagen an ihnen vorbei aber auch drinnen in der Eingangshalle, wo alle versammelt auf die Expeditionsmitglieder warteten. Als sie die Halle betraten, fingen sie an zu klatschen und Roxton und Marguerite bedankten sich mit einen lächeln und hielten nach ihren Freunden auschau, die anscheinend noch nicht da waren.
So holte Roxton, was zu Trinken für Marguerite und sich.
Marguerite hingegen stand nun in der Halle und schaute zur Tür in der Hoffnung, dass ihr Freunde bald eintreffen.
Dem war auch so, wieder klatschten sie als Challenger und Malone rein kamen, staunten allerdings nicht schlecht, als noch zwei unbekannte Gesichter zu sehen waren. Jesse die Frau von Challenger kannten ja alle inzwischen.
Challenger bedankte sich noch und ging dann mit den anderen zu Marguerite, die froh war, dass alle jetzt wieder zusammen waren.
,,Mensch, ist hier viel los, hätte ich nie gedacht.’’ Sprach Challenger in die Runde.
,,Ja, wir sind jetzt alle berühmt.’’ Sagte Marguerite.
,,Man, bin ich aufgeregt.’’ Nervös zupfte Finn an ihren Kleid.
,,Hey, das wirst du schon schaffen.’’ Sprach Veronica zu ihr.
,,Sag mal wo ist John eigentlich? Fragte Challenger.
,,Er ist was zu trinken holen, allerdings schon vor 15 Minuten.’’ Besorgt sah sie sich um.
,,Na suchst du mich?’’ überraschte Roxton sie.
,,Ich doch nicht.’’ Lächelte sie.
,,Hier ich möchte euch noch jemanden zeigen.’’ Und rutschte ein wenig zu seite.
,,Summerlee!’’ riefen alle glücklich.
Veronica und Marguerite rannten überglücklich zu ihn und umarmten ihn.
,,Schön euch wieder zu sehen.’’ Sprach er aus der Umarmung.
Nun kamen auch Challenger und Malone zu ihnen und begrüßten ihn herzlich nur Finn stand etwas dumm rum, da sie ihn ja nicht kannte.
,,Ach Summerlee, darf ich dir Finn vom Plateau vorstellen.’’ Sprach Roxton und stupste Finn zu ihm.
,,Äh hallo Summerlee.’’ Sagte sie nervös.
,,Hallo Finn, nett dich kennen zu lernen.’’ Lächelte er sie erfreut an.
Sie nickte lächelnd ihm zu.
,,So nun müsst ihr aber auf die Bühne und euch allen zeigen.’’ Sprach Summerlee und zerrte alle auf die Bühne.

Summerlee ergriff als erster das Mikro, während die andren hinter ihm standen.
,,Meine Damen und meine Heeren, hinter mir stehen alle Expeditionsteilnehmer plus zwei junge Damen, die direkt auf dem Plateau aufgewachsen sind.’’ Er tritt zur Seite, so dass man alle sehen konnte.
Alle klatschten und pfiffen begeistert,bisChallenger das Wort ergriff.
,,Nun wie sie alle wissen, sind wir damals zum Plateau aufgebrochen. Das dort Dinosaurier und alte Völker leben, können wir anhand zahlreicher Fotos und Aufzeichnungen beweisen, allerdings bitten wir darum, dass keine weiteren Expeditionen aufbrechen um dort zu forschen. Den dieses urzeitliche Plateau soll in Frieden ruhen, deswegen werden sie von niemanden von uns erfahren, wo sich das Plateau befindet, ich bitte um ihr Verständnis. Für die Forschung habe ich genug proben und ein Dinosaurier Ei mitgebracht..’’ Alle zogen die Luft ein aber klatschten freudigen baifahl.
Nun wollten sich alle eigentlich wieder von der Bühne begeben aber Roxton wollte noch was wichtiges bekannt geben.
,,Ähm.. ich wollte diese Gelegenheit nutzen, um ihnen alle was mitzuteilen. Also auf den Plateau lernte ich Miss Marguerite Krux kennen und lieben. Auf den Schiff nach London machte ich ihr einen Antrag, den sie einwilligte, dass heißt das ich sie in ein paar Monaten Heiraten werde.’’ Sagte er allen, die laut klatschten und ihnen viel glück wünschten.
Marguerite war fassungslos, dass er das gleich der ganzen Welt mitteilen musste aber auch erleichtert, dass es alle wissen und keiner was dagegen hatte.
Veronica und Finn stürmten zu ihr und umarmten sie fröhlich, auch Challenger, Malone und Summerlee wünschten ihr alle gute.

Der Abend zog sich tief in die Nacht.
Alle Tanzten ausgelassen und amüsierten sich ausgiebig.
Roxton war gerade noch was zu trinken holen gegangen während sich Marguerite mit den anderen unterhielt. Plötzlich wurde es Marguerite schwarz vor Augen und brach zusammen. Malone fing sie gerade noch rechtzeitig auf als auch Roxton das sah, ließ er das Trinken fallen und rannte schnell zu ihr.
Er nahm sie sofort auf seine Arme und trug sie in eine leeres neben Zimmer, wo er sie auf das Sofa legte.
Marta Roxton rief in der zwischen zeit einen Arzt, während alle vor den Zimmer warteten.
Als der Arzt endlich kam, wurde Roxton gebeten, draußen zu warten. Nun lief er vor der Tür hin und her und wurde schon mehrmals gebeten sich hinzusetzten aber das konnte er nicht solange er nicht wusste, was mit Marguerite ist.
Der Arzt kam raus und sofort lief Roxton zu ihm.

,,Und wie geht es ihr?’’ fragte er besorgt.
,,Ihr und dem Baby geht es gut, allerdings sollte sie sich etwas ausruhen.’’ Sprach der Arzt.
,,Baby?’’ riefen Roxton und die anderen im Chor, dahinter.
,,Wussten sie nicht das sie schwanger ist?’’
,,Nein.’’ Sagte er noch völlig fassungslos.
,,Dann hätte ich ihnen das vielleicht nicht sagen sollen.’’
,,Kann ich zu ihr?’’ fragte Roxton.
,,Ja aber sie brauch noch ruhe.’’
,,Danke’’ er ging in ihr Zimmer, wo sie immer noch auf dem Sofa lag.

Der Arzt verabschiedete sich noch und ging, während die anderen es immer noch nicht glauben konnten.

Roxton setzte sich auf Sofa und strich ihr vorsichtig eine strähne hinters Ohr.
,,John.’’ Sie wollte wieder aufstehen.
,,Nicht, bleib noch liegen, du sollst dich noch ausruhen.’’
,,Aber mir geht es wieder besser.’’
,,Wusstest du, dass du Schwanger bist?’’ fragte er.
,,Du weißt es?’’ fragte sie verwundert.
,,Der Arzt hat es gesagt.’’
,,Tut mir leid, dass ich es dir nicht gesagt habe aber ich war mir noch nicht sicher.’’
,,Ist doch nicht schlimm.’’ Sanft gab er ihr einen Kuss auf den Mund als die anderen vorschitig fragten ob sie rein kommen durften. Als Marguerite es erlaubte, kamen alle ans Sofa und sprachen ihre Glückwünsche aus.
Zusammen saßen sie noch alle in den Zimmer, bis sie sich entschlossen haben nach Hause zu fahren.
Sie verabschieden sich fröhlich und Roxton und Marguerite fuhren als erste nach Hause, während die anderen sich noch von den Menschen verabschiedeten und sich recht herzlich bedankten, dann fuhren sie auch heim.

Es vergingen über 8 Monate
Challenger war jeden Tag mit seinen neuen Forschungen beschäftigt. Malone reiste mit Veronica nach Amerika, um ihr seine Heimatstadt zu zeigen, während Finn sich mit Jesse immer um den großen Garten sorgten, der neu gemacht wurde. Veronica und Finn hatten beschlossen für einige Zeit hier zu bleiben und erst in ein paar Jahren wieder zum Plateau zurückzukehren. Finn hatte sich so gesagt in London verliebt und fand schnell Kontakt zu gleichaltrigen, neben bei kümmerte sie sich um den Garten, was sie ja früher nie sonderlich mochte.
Veronica hingegen, war die meiste Zeit mit Malone unterwegs, natürlich kamen die beiden auch zusammen, allerdings dauerte es eine Weile, bis einer sich traute, den ersten Schritt zu machen aber seit dem sind sie unzertrennlich.

Nach langen überreden, gelang es Marguerite und Roxton, Roxtons Mutter zu überzeugen, wieder nach London auf Avberry Gelände zu ziehen. Das Haus war groß genug und so wäre auch Roxtons Mutter nicht mehr so alleine.
Marguerite war ja nun fast schon im 9 Monat schwanger. Am anfang war sie noch glücklich aber je dicker ihr Bauch wurde, desto unerträglicher wurde sie aber seit die Hochzeit nun kurz bevor stand, war sie ein wenig ruhiger geworden und konnte es kaum noch abwarten, ihn zu Heiraten. Beide hatten sich entschieden, die Hochzeit etwas hinauszuverschieben, den sie wollten die Zeit einfach nur genießen und sie planten auch ihre Flitterwochen in Paris zu verbringen.

Einen Tag vor der Hochzeit, war Roxton am morgen zu Challenger gefahren um dort zu übernachten. Veronica, Finn und Jesse hingegen sind aufs Avberry Gelände zu Marguerite gefahren. Den ganzen Tag waren die Frauen, damit beschäftigt alles herzurichten und sich um das Hochzeitskleid zu kümmern.
Eine Schneiderin nähte das Hochzeitskleid, was Marguerite schon an hatte und auf einen Stuhl stand, damit die Schneiderin, die letzten stiche setzten konnte. Die anderen Frauen sahen ihr dabei zu und bewunderten, wie schön Marguerite in den Kleid aussah, was weiß mit rosanen Rosen bestickt war. Auch die Brautjungfern hatten ein schönes Kleid bekommen.
Während bei Challenger alle viel Wein tranken und sich unterhielten waren die Frauen diejenigen, die sich den restlichen Tag eine Massage könnten und zwischen durch ihren Tee tranken, bevor alle erschöpft Schlafen gingen.

Nun war der große Tag der Hochzeit gekommen.
Draußen im freien, war alles hergerichtet mit unzähligen Rosen aus verschiedenen Farben. Die Gäste waren alle schon früh eingetroffen und warteten sehnlichst auf die Hochzeit.

Roxton, der in einen Zelt bis zur Hochzeit warten sollte, hatte einen Schwarzen Anzug an, in dem er einfach zum anknabbern aussah. Verzweifelt suchte er nach den Ringen, wo er dachte er hätte sie gestern mit eingepackt, aber ihm viel ein, dass er dazu gar nicht mehr kam, weil ihn seine Mutter und Marguerite schon am frühen Morgen rausgeschmissen haben.
Somit hatte er keine andere Wahl, als ins Haus zu gehen, um sie zu holen. Er wusste ja, dass er ja nicht ins haus durfte, weil Marguerite sich dort fertig macht.
Leise schlich er sich aus seinen Zelt zur Hinter Tür seines Hauses. Leise betrat er die Küche und schlich weiter Richtung Flur, als er bekannte stimmen hörte, versteckte er sich hinter einen Schrank, es waren Veronica und Finn die den Flur entlang liefen. Nun beeilte er sich und lief den ersten Stock hoch und hoffte, dass Marguerite nicht im Schlafzimmer war. Er öffnete ein Stück die Tür und sah vorsichtig hinein, als er niemanden sehen konnte, trat er ein und ging zu seiner Kommode, wo er die Ringe, versteckt hatte .
Roxton schnappte sich die Ringe und verließ das Schlafzimmer und ging wieder runter. Als er wieder durch die Küche zum Hintereingang hinaus wollte, hörte er stimmen und es war seine Mutter mit noch jemanden, so hatte er keine andere Wahl und musste versuchen zum Vordereingang hinauszugehen.
Gesagt getan, war er nun kurz vor der Vordertür als aus dem Bad, was gleich neben dem Eingang lag, Marguerite raus kam.
Ihr Hochzeitskleid hatte sie noch nicht an, sondern trug einen flauschigen Bademantel.
Beide sahen sich geschockt an.
,,John, was machst du hier?’’ sprach sie leise, damit sie niemand hört.
,,Ich habe was vergessen, deswegen musste ich ins Haus.’’ Entschuldigte er sich.
,,Aber es bringt Unglück die Braut vor der Hochzeit zu sehen.:’’
,,Ach ich glaube daran sowieso nicht.’’ Redete er sich raus.
Noch glaubte er es nicht aber als Marguerite schmerzvoll ihr Gesicht verzog, schwankte seine Meinung.
,,Was ist los?’’ fragte er besorgt.
,,Ich glaube die Wehen haben eingesetzt.’’
,,Was das Baby, will jetzt kommen.?’’
,,Ja ich glaube schon.’’ Und hielt sich die Hand an dem Bauch.
Roxton reagierte sofort und lief los, um den Wagen zu starten um so schnell wie möglich ins Krankenhaus zu fahren.

Als Roxton, die Vordertür öffnete und hinaus zum Auto rannte, sahen sich die Gäste verwundert an. Alle dachten, er würde kurz vor der Hochzeit, die Flucht ergreifen, es sah auch so aus, als er einstieg und losfuhr, leider vergaß er das wichtigste, nämlich Marguerite, diese stand noch an der Tür starrte fassungslos dem Auto hinterher.

Als Roxtons Mutter das sah, kam sie sofort zu Marguerite gerannt.
,,Marguerite was ist passiert?’’ fragte Marta
,,Bei mir haben die Wehen eingesetzt, John wollte den Wagen holen aber vergaß mich.’’ Erklärte sie.
,,Oh Gott die Wehen, na los, fahren wir schnell ins Krankenhaus.’’ Und lief mit Marguerite zu ihren zweiten Auto, womit sie dann schnell ins Krankenhaus fuhren, vorher sagte Marta noch Veronica bescheid, dass sie alle informieren soll und fuhr los.

Veronica lief schnell zu Finn und den andren um ihn alles zu erzählen, dann nahm sie noch das Mikro in die Hand um es den Gästen zu sagen, dass die Hochzeit ausfällt, weil dass Baby unterwegs ist.
Danach gingen die Gäste, ein wenig enttäuscht nach Hause.

Roxton war derzeit am Krankenhaus angekommen und erst jetzt als er zum Beifahrer sitzt schaute und Marguerite nicht sah, drehte er sich verwirrt um mit der Hoffnung, dass sie hinten saß aber da war sie nicht. Fassungslos über die Tatsache, dass er vor Aufregung seine schwangere Marguerite vergessen hatte, schmiss er schnell wieder den Wagen an und fuhr zum Avberry Gelände zurück.

Auf dem Avberry Gelände, waren inzwischen alle Gäste gegangen, nun wollten die anderen auch ins Krankenhaus fahren, als sie gerade ins Auto steigen wollten, kam Roxton die auffahrt hinauf und stieg hastig aus und wollte schon ins Haus rennen, als er die anderen sah.
,,Wo ist Marguerite?’’ fragte er außer puste.
,,Sie ist mit deiner Mutter ins Krankenhaus gefahren.’’ Antwortete Veronica.
,,Was aber ...oh gott, ich habe sie vergessen als ich los fuhr.’’ Sagte er aufgewühlt.
,,So was passiert fast jeden werdenden Väter, los komm wir fahren jetzt gemeinsam ins Krankenhaus. Und ich glaube du solltest erst mal nicht fahren.’’ Sagte Challenger.
Challenger nahm Roxton und Jesse in sein Auto mit, während Malone mit Veronica und Finn in Roxtons Auto hinterher fuhren.

Währenddessen im Krankenhaus.

Bei Marguerite wurden die Wehen abstände immer kurzer und die Geburt stand nun kurz bevor. Marta stand neben ihr und hielt feste ihre Hand, obwohl Marguerite bei jeder Wehe schon genug zu drückte.

Roxton kam ins Krankenhaus gestürmt und fragte sofort, wo Marguerite ist. Die Schwester an der Information schaute kurz in die Unterlagen und brachte sie dann hin.
Er musste sich vorher ein Kittel und haube überziehen, bevor er rein ging.
Marguerite lächelte erleichtert, als sie Roxton sah. Lächelnd ging er zu ihr und entschuldigte sich für vorhin. Natürlich konnte sie ihm das nicht übel nehmen, da sich werdende Väter manchmal so benehmen und Panik kriegen.
Marta verließ den Raum und wartete mit den anderen draußen vor dem Entbindungsraum.
Zwischendurch hörte man von draußen, wie Marguerite unter schmerzen schrie aber auch Roxton, der anscheinend Marguerites Hand hielt musste öfters vor schmerz schreien.
Aber schon nach kurzer Zeit, war es ruhig und man konnte nur noch ein Baby schreien hören.
Glücklich atmeten die anderen auf und gingen mit Erlaubnis ins Zimmer, wo Marguerite ein kleines Baby im Arm hielt und Roxton stolz daneben saß.
Die anderen setzten sich alle um ihr Bett und wollten das Baby mal halten.
,,Und wie wirst du das Baby nennen?’’ fragte Veronica neugierig.
Marguerite schaute Roxton an und dieser nickte lächelnd ihr zu.
,,Also da es ein Junge ist, wird er Eja William heißen.’’ Gab Marguerite freudig von sich.
Veronica die das Baby auf dem Arm hatte.
,,Hallo Eja, du bist ja ein süßer.’’ Freudig knuddelte sie das Baby und sah dann Malone an, der schon wusste was auf ihn zukommt.

Die Zeit verging.
Veronica und Malone heirateten 1 Jahr später und bekamen kurz darauf eine Tochter namens Rachel.
Finn lebte weiterhin bei Challenger und seiner Frau Jesse.
Na ja Roxton und Marguerite lebten glücklich mit Eja und Marta auf dem Avberry Gelände. Die Hochzeit wurde natürlich ein paar Tage nach der Geburt nachgeholt.

Mehrere Jahre später wurde noch mal eine Expedition gestartet. Allerdings waren alle Freunde für nur 3 Monat dort und kehrten dann wieder zurück.
Veronica und Finn blieben entgültig in London.
Alle lebten glücklich und zufrieden weiter.

Ende


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